
Dass das nicht zusätzlich passieren soll sagt ungefähr niemand. Ändert nix daran, dass beim Fliegen unverhältnismäßig viele Kosten externalisiert werden und es dadurch in Anbetracht der Folgen viel zu billig ist.
Jep, beides zusammen wäre wohl nötig.
Wir hatten ja einige Jahre lang den Metropolitan als "Luxuszug" zwischen Köln und Hamburg, der vor allem dem Flugzeug Konkurrenz machen sollte. Wenige Zwischenhalte (nur im Ruhrgebiet wurde kurz angehalten), elegantes Design, ordentlich gepflegt, kostenlose und hochwertige Verpflegung an Bord, hohe Pünktlichkeit. Also im Prinzip genau das, was im vorherigen Kommentar gefordert wird.
Trotz später eingeführter "Probierpreise", die mit Billigfliegern konkurrieren konnten, war die Auslastung nie wirklich zufriedenstellend. Den Zug gibt es nicht mehr, Eurowings fliegt immer noch zwischen Köln und Hamburg.
Naja, man muss ja überhaupt erst einmal auf die Idee kommen, dass ein Zug möglicherweise konkurrenzfähige Preise hat. Zumal die Bahn allgemein keinen guten Ruf hat - was nützt der "konkurrenzfähige" Preis, wenn der Zug dann 2 Stunden zu spät ist?
thanks for using Leebra!
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"steigende Preise" sind halt keine "relevant steigende Preise"
Wenn die Flugkosten deutlich stärker steigen als die Kosten für Bahn, können wir nochmal reden.
Und übrigens wäre das total leicht zu erreichen: einfach Flugbenzin endlich besteuern! Und nein "aber die anderen machen das auch nicht" ist halt keine Ausrede. Dann sollen die Airlines halt im Ausland tanken! Besser als sich als Staat Ohnmacht nachsagen zu lassen ist es allemal.
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