Schliesslich ordnet die Tagesschau auch nicht "Stiftung Familienunternehmen" ein. Der Geschichte nach geht es wohl darum, Erbschaft- oder Vermögensteuer mit der Lenkung der Debatte zu vermeiden. https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Familienunternehmen
Genau diesen Punkt finde ich so erschreckend, dass es keinerlei Einordnung gibt und Sie 100% diese Aussagen übernehmen. Habe die Tagesschau auch direkt mal.angeschrieben, wegen diesem Artikel.
Natürlich schreien die nach Bürokratieabbau, wenn sie keinen Datenschutz mehr einhalten müssen, Lieferkettergesetz ausgesetzt wird und endlich wieder Sklaven und Kinder die Produkte herstellen können, ohne das jemand auf die Finger schaut. Hauptsache der Profit stimmt.
Was ist mit dem ganzen Wasserkopf im Management, demotivierte Mitarbeiter, doppelt besetze Stellen. Das die Tagesschau davon nichts aufgreift finde ich schlimm. Als würde die Wirtschaft wieder laufen, wenn es weniger Auflagen für die Unternehmen geben würde. Das einzige was sich ändert, ist dass ihre Taschen noch weiter füllen.
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Willkommen bei der Akkumulation des Kapitals. Wenn die Milliardäre nicht alles einsacken würden, dann müsste die Wirtschaft auch nicht wachsen, um den Wohlstand zu halten.
Schade, dass die Tagesschau diesen zentralen Punkt nicht einordnet.
Ausserdem hat der besprochene Bürokratieabbau nichts mit den drei Punkten am Anfang zu tun, die als Ursache für den geringen Produktivitätszuwach genannt werden.
Nach Doge und den Bürokratiekürzungen in den USA https://feddit.org/post/34482120 ist es unverschämt als Tagesschau die Argumentation für Bürokratiekürzungen einfach zu reproduzieren. Eine weitere fehlende Einordnung.
Schliesslich ordnet die Tagesschau auch nicht "Stiftung Familienunternehmen" ein. Der Geschichte nach geht es wohl darum, Erbschaft- oder Vermögensteuer mit der Lenkung der Debatte zu vermeiden. https://de.wikipedia.org/...
Für mich sieht das so aus, als wenn die Tagesschau genutzt wird, um die Politik von Trump auch in Deutschland zu etablieren.
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