Der chinesische Hersteller FLSUN liefert ab Januar zunächst in China, ab Ende Februar auch in Europa einen superschnellen 3D-Drucker (bis zu 1200mm/s) aus.
Der Druckvorgang wird durch KI mittels HD-Kamera und Lidar (vom Hersteller fälschlicherweise als Radar bezeichnet) überwacht. Das verhindert zwar keine Ablösung vom Druckbett, warnt aber davor und stoppt das Gerät.