Endlich mal ein sinnvolles Benefit

3 years ago by benno to c/arbeitsleben

Was mich am meisten daran schockiert, dass mit „kostenfreier Einarbeitung“ geworben wird - heißt das, dass dies nicht überall selbstverständlich ist? „Eine Woche Einarbeitung? Macht 200 Euro. Ziehen wir dir vom Gehalt ab.“

Slythra 6 points 3 years ago

„Mentoring vor Dienstantritt“ aka noch bevor ich offizielle da anfange soll ich für lau meine Zeit hergeben

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DubioserKerl 3 points 3 years ago

Genau. das Kostenfrei richtet sich an den Arbeitgeber, der die Arbeitskraft kostenfrei einarbeiten kann, statt das während der bezahlen Arbeitszeit zu tun.

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benno 2 points 3 years ago

Aber du musst keinen Eintritt bezahlen, um ins Büro zu kommen. Kuchen zum Einstand wird aber natürlich erwartet.

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Contend6248 2 points 3 years ago

Zu gütig

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Prunebutt 2 points 3 years ago

Könnte ich mich dann einfach für die Einarbeitungszeit krank melden? Da es ja vor Dienstantritt geschieht, gibt es auch keine AU.

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Merion 2 points 3 years ago

Kommt darauf an, was man darunter versteht. Wir hatten hier schon neue Leute, die von der Uni kamen und selbstständig gefragt haben, ob sie sich schon was ansehen können. Das wurde dann von uns intern vorbereitet und er hat halt auch gleich nen Ansprechpartner für Rückfragen gekriegt. Das finde ich dann eigentlich schon sinnvoll.

Aber natürlich nicht, wenn es dir von der Firma aufgezwungen wird.

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benno 0 points 3 years ago

Wobei auch in dem Fall, auf Eigeninitiative hin, keine Kosten entstehen sollten. Bzw. sie entstehen natürlich, aber sollten nicht auf den zukünftigen neuen Mitarbeitenden umgelegt werden.

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Merion 0 points 3 years ago

Die werden auf die Abteilung umgelegt. Irgendwie gegenfinanziert werden muss das natürlich, aber das ist ja bei einem neuen Mitarbeiter auch eingepreist.

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sasquash471 1 point 3 years ago

"Freie Zeiteinteilung (Home-Office)" ist aber ziemlich nice. Sofern man es sich denn wirklich selber frei einteilen kann.

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fedditurus_est 1 point 3 years ago

Bezahlen muss man das eh arbeitsrechtlich nirgends. Und weil das so ist, verstößt die Stellenanzeige gegen 5 ff. UWG da es Werbung mit Selbstverständlichkeiten ist. Könntest du also bei der Wettbewerbszentrale melden und abmahnen lassen.

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arbeitsleben
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Nehme ich den Job als Tierpfleger in Ulm an oder doch lieber den als Förster in Lüneburg? Wie ist mein Arbeitszeugnis zu verstehen? Wie gehe ich mit dem nervigen Kollegen (m/w/d) aus der Buchhaltung um? Ist der Obstkorb, den es jeden Mittwoch zum Kickerturnier nach 18 Uhr gibt, wirklich Benefit genug?

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