USA: Mercedes-Arbeiter stimmen gegen gewerkschaftliche Vertretung

2 years ago by Hubi to c/automobil

Was in Deutschland selbstverständlich ist, gilt nicht unbedingt für die USA: Bei Mercedes im Bundesstaat Alabama haben die Arbeiter die Vertretung durch eine Gewerkschaft abgelehnt. Mercedes soll aggressiv für die Ablehnung geworben haben.
Diplomjodler3 11 points 2 years ago

Ich hoffe die Kollegen haben Spaß mit ihrer Playstation.

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connaisseur 8 points 2 years ago

Die republikanische Gouverneurin in dem südlichen Bundesstaat, Kay Ivey, warnte dem ARD-Studio Washington zufolge die Arbeiter davor, dass sie durch einen Gewerkschaftsbeitritt ihren Job verlieren könnten. Das Wachstum der Branche sei in Gefahr. Nach der Abstimmung schrieb sie auf der Plattform X: "Die Automobilfertigung ist eine der Kronjuwelen-Industrien Alabamas und die Nummer eins im Land, und wir sind entschlossen, dies auch weiterhin so zu halten."

Also auf gut deutsch: möglichst billig auf Kosten der Arbeitnehmer die sogenannten Kronjuwelen am Standort halten und auf Arbeitnehmerrechte pfeifen.

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automobil

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Da ich zum Thema Autos weder im deutschen, noch englischsprachigen Lemmy-Space eine Community gefunden habe, dachte ich mir: probierst es mal selbst.

Macht es euch hier gemütlich, vielleicht kriegen wir den Bums ja ans Laufen. An Inhalten und Diskussion bitte ich um folgendes: lasst politische Diskussionen draußen, lasst uns um die Sache sprechen. Ganz egal, ob Oldtimer, Youngtimer, Neuwagen, Verbrenner oder E-Auto oder sonst etwas.

Tipps und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.

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