Deutschlandticket - DB Regio: 25 Prozent mehr Fahrgäste im Nahverkehr

3 years ago by Cokeser to c/deutschland

Nach der Einführung des Deutschlandtickets ist die Zahl der Fahrgäste in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn um rund 25 Prozent gestiegen.
flatworm0084 55 points 3 years ago

Preis geht runter und schon nutzen es mehr Leute. Wer hätte das nur erwartet. Hoffentlich bleibt es beim 49€.

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bentropy 27 points 3 years ago

Ich hoffe doch sehr das es in Zukunft billiger wird. 49€ lohnt sich für mich im Home Office leider nicht, da ist ~3 mal im Monat in der Stadt parken immernoch billiger.

Bei 15€ bis 20€ würde ich wahrscheinlich immernoch draufzahlen, würde dass dann aber als Investment in eine bessere Welt gerne tun.

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Geruchsverbot 73 points 3 years ago

Es zeigt sich mal wieder, dass in der Öffentlichkeit Parken viel zu billig ist.

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bentropy 16 points 3 years ago

Oder 49€ sind zu teuer. Gibt mehr als genug Stimmen und Rechnungen die sagen, dass ÖPNV gratis sein könnte/sollte.

Dann hast du auch die Menschen gecovert, für die 49€ und Parken zu teuer sind...

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Geruchsverbot 34 points 3 years ago

Parken muss ein Vermögen kosten.

Meine Nachbarn haben drei Autos, ein Motorrad und einen Wohnwagen - natürlich hat die Wohnung nur einen Stellplatz…

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Rayleigh 17 points 3 years ago

Oder beides? ÖPNV sollte natürlich gratis sein aber Parken ist halt einfach deutlich zu günstig, gemessen daran wie viel öffentlichen Platz man damit belegt.

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Anekdoteles 3 points 3 years ago

Mobilität darf ruhig kosten. Kostenlosen Nahverkehr hat man auch bereits versucht und die bemerkenswerteste Veränderung, die das gegenüber günstigem Nahverkehr bewirkt, ist dass die Leute lauffauler werden und der Fußverkehr daher abnimmt. Viel wichtiger als den Nahverkehr so billig, wie möglich zu kriegen, ist das Angebot so gut wie möglich zu machen. Außerdem sollte statt eines 49€ Deutschlandtickets, das defacto als 3. Klasse im Fernverkehr verwendet wird, eher ein lokal begrenztes 9€ Ticket eingeführt und gleichzeitg der Fernverkehr erheblich subventioniert werden, so dass eine Fahrt vom einen Ende der Republik zum anderen auch am Tag der Abfahrt noch für 20-30€ zu haben ist.

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c64 13 points 3 years ago
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herrfrutti 3 points 3 years ago

Nein, aber so ermöglichst du auch nicht jedem ein Bahnticket.

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c64 12 points 3 years ago
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bentropy 2 points 3 years ago

Ja ist super. Auf meinem alten Arbeitsweg könnte ich damit 19€ sparen + die Option eben deutschlandweit unterwegs zu sein. In meiner glücklichen Situation jetzt gewinne ich mit dem Ticket aber wie gesagt nichts und das geht denke ich einem zunehmend größeren Teil der Bevölkerung so.

Bin ich okay mit und mein Punk war ja auch nur: es könnte besser sein.

Darüber hinaus denke ich aber schon, dass ein Ziel des Tickets war und ist, möglichst viele Autos von der Straße zu bekommen. Stichwort Verkehrswende und so, oder?

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DrM 6 points 3 years ago

Die Frage die du dir stellen musst ist: wenn du das 49€ Ticket hättest, bräuchtest du dein Auto dann noch? Dann kann sich das schon relativ schnell lohnen, wenn du zB ein E-Bike hast und der Supermarkt nicht all zu weit weg ist, kannst du Einkäufe auch problemlos mit einem Fahrradanhänger erledigen. Dann sparst du dir die ganzen Nebenkosten vom Auto, zahlst keine Versicherung mehr etc etc. 300€ runter, 49€ rauf ist immer noch ein Net-Positive von 251€ im Monat

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bentropy 3 points 3 years ago

Die Frage die du dir stellen musst ist: warum wir hier immer wieder eine Rechtfertigung von einer Einzelperson abverlangt, wenn man sich doch auch mit Fragen zum 49€ Ticket beschäftigen könnte?

Nur zwei Beispiele:

  • sind 49€ für eine >vierköpfige Familie an der Einkommensgrenze vielleicht doch zu viel?
  • muss es unbedingt in ganz Deutschland gelten oder wäre ein regionales 50km Ticket für 15€ nicht viel sinnvoller?

P.S. wenn du meine übrigen Antworten hier im Faden ließt, findest du vielleicht auch die passende zu deiner Frage ✌️

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DrM 5 points 3 years ago

sind 49€ für eine >vierköpfige Familie an der Einkommensgrenze vielleicht doch zu viel?

Definitiv, deshalb machen die Bundesländer teilweise die Tickets für Schüler ja auch günstiger. In NRW zB 29€, nicht 49€.

muss es unbedingt in ganz Deutschland gelten oder wäre ein regionales 50km Ticket für 15€ nicht viel sinnvoller?

Und schon wären wir wieder zurück im Tarifdschungel. Da müsste man dann jedes mal wieder nachgucken ob das Ziel in den 50km ist oder nicht. Es gab genug Gespräche ob man das Bundeslandbasiert macht oder nicht und am Ende war bei allen Diskussionen klar, dass jede weitere Einschränkung außer "Ganz Deutschland" im Vergleich scheiße ist.

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Toe 1 point 3 years ago

Die Antwort dürfte gerade Familien, die etwas außerhalb von Städten und deren nahegelegenen Speckgürtel wohnen, sehr leicht fallen.

Ja!

Sofern man nicht von HomeOffice bzw. Gleitzeitregelungen profitiert und zufällig beide ihre Arbeitsstelle in nahegelegenen Innenstadt liegen haben sind die zeitlichen Abhängigkeiten durch Öffnungszeiten der Kita, Hort/Schule und Arbeitszeiten mit dem ÖPVN nur schwer bis gar nicht einzuhalten. Man kann das durch selbst organisierte Fahrgemeinschaften lösen. Braucht hierfür jedoch ein Fahrzeug.

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DrM 1 point 3 years ago

Ich hab ja auch nie gesagt dass die Antwort "Nein" sein muss. Für die meisten, die in der Stadt wohnen, wird die Antwort "Nein" sein, das wollen sie nur nicht zugeben. Sobald man etwas außerhalb wohnt, ist das leider nicht so, das ist klar

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matengor 5 points 3 years ago

Was kostet denn zusätzlich Benzin und streckenbedingter Wertverlust für dein Auto für diese ~3 Fahrten? Ich nehme an, dass du das Auto dennoch behalten würdest. Das genau auszurechnen, ist wahrscheinlich müßig.

Vielleicht kannst du ja auch noch andere Faktoren reinrechnen: Im Zug entspannt was lesen oder sich anders entspannen. Oder eventuell das Ticket noch für weitere Ausflüge verwenden. Wenn man es schonmal hat, kann man es ja auch mal nur zum Spaß nutzen.

Letztlich kannst du ja auch den ideellen Wert einrechnen: Nämlich für diese drei Fahrten in die Stadt kein Benzin verbrannt und ein gutes Gefühl dabei zu haben. 😉

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bentropy 3 points 3 years ago

In einer idealisierten Welt mit perfektem Nahverkehr oder als ich noch alleinstehend und ohne Kinder war oder damals in der WG mitten in der Stadt, ja da war ohne Auto alles möglich.

Lebenssituation können sehr unterschiedlich sein 😉

Ich spreche hier auch wirklich nur von den Fahrten in die Stadt die auch mit ÖPNV möglich wären. Lebensmitteleinkauf ist an unserem Standort ohne Auto schon schwer, ein Besuch bei den Großeltern praktisch unmöglich.

Und der ideelle Wert ergibt sich bei uns insofern nicht, dass wir ohnehin mit grünem Genossenschaftsstrom durch die Gegend fahren.

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matengor 2 points 3 years ago

Alles klar. Jeder entscheidet nach seinen Kriterien. 👍

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RaphaelKohl 1 point 3 years ago

Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit für ein Jobticket. Damit ist es häufig 13-15€. Wenns das noch nicht gibt muss man das natürlich vor dem Arbeitgeber einfordern (Betriebsrat/Personalrat/selbst).

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derFensterputzer 1 point 3 years ago

Dann sollen die die eh ein Einkommen haben also weniger zahlen wie schüler und studenten?

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RaphaelKohl 4 points 3 years ago

Firmentickets sind meist durch Tarifverträge erstritten. Reden wir bald auch darüber, dass Leute keine 30 Tage Urlaub haben sollten weil gesetzlich weniger vorgesehen sind? Steh dir im Kampf für ein besseres Leben nicht selbst im Weg. Wenn OP ein Firmenticket für sich und alle Kolleg:innen heraushandelt nehme ich das als Gewinn mit.

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stergro 3 points 3 years ago

Wir brauchen ein günstiges Sozialticket. Das finanziere ich auch gerne für 70€ quer.

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scottyaufobst 46 points 3 years ago

Ich finde mit der größte Vorteil am 49€ ticket ist der Wegfall dieses wahnsinns Tarifdschungels der regionalen Verkehrsbetriebe.. Einfach in jeden dastehenden Zug oder Bus zu steigen ohne sich jetzt über sämtliche Sternchen, Fußnoten und Mondphasen des aktuellen Tickets Gedanken machen zu müssen ist schon ne Errungenschaft..

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Anekdoteles 15 points 3 years ago

Tarifdschungel ist echt ein Euphemismus. Mein voriger Chef aus der Branche hat einen arroganten Praktikanten mal dazu verdonnert, eine Übersicht über die Fahrradmitnahmeregularien einzelner Verkehrsverbünde zu erstellen.

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Helix 8 points 3 years ago

Die Fahrradmitnahmeregularien gibt es ja immer noch.

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Jay 5 points 3 years ago

"Fahrradmitnahmeregularien".

<3 Deutsche Sprache

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talik 3 points 3 years ago

hatte schon schiss dass es zu einfach wird

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Anekdoteles 2 points 3 years ago

Und sind Teil des Tarifdschungels.

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Ooops 1 point 3 years ago

Das war nicht der Punkt. Sondern: Der Teil existiert auch mit dem 49€ noch. Nur weil du bundesweit nur 49€ zahlst heißt das leider nicht, dass sich die Mitnahmergelung nicht an jeder Verkehrsverbundgrenze ändert.

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Snickerdee 10 points 3 years ago

Meine Schwester hat Anfang des Jahrtausends jeden Monat 220 Euro zahlen müssen um zwischen Heimatstadt (60 Euro) und Zielstadt (160 Euro) für die Schule zu pendeln. Was manche lokalen Verkehrsbetriebe für ein wucherisches Geld für Abgrundtief schlechten Service und Zuverlässigkeit verlangen ist schon dreist

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ebikefolder 2 points 3 years ago

Eine Buslinie zu betreiben ist ein verdammt teures Unterfangen. Da braucht man schon eine ziemlich gute Auslastung (nicht nur bei der Schülerbeförderung) um die Preise zu senken.

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Brocon 23 points 3 years ago

Und deswegen sollte Nahverkehr nicht mit betriebswirtschaftlichem Kalkül betrieben werden, sondern als volkswirtschaftliche Leistung staatlich finanziert werden. Es geht darum seine Bevölkerung mobil zu halten. Wer mit sowas Geld verdienen will soll halt eine Reisegesellschaft aufmachen.

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PrincipalKohoutek 7 points 3 years ago

sondern als volkswirtschaftliche Leistung staatlich finanziert werden.

Das wird er auch! ÖPNV in Deutschland ist Teil der Daseinsvorsorge und wird (auf der Ebene der öffentlichen Aufgabenträger) nicht knallhart betriebswirtschaftlich kalkuliert. Wenn du bei der VIAS GmbH einen Einzelfahrschein für Frankfurt Hbf–Wiesbaden Hbf kaufst, bekommt VIAS davon kaum was, sondern der RMV (eine Gesellschaft des Landes Hessen und der beteiligten Landkreise). Der bezahlt VIAS, DB Regio, die Hessische Landesbahn, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt etc. etc. so wie es im Dienstleistungsvertrag steht und bekommt dafür eben die Einnahmen aus Ticketverkäufen (abzüglich Provisionen). 2019 hatte er z.B. Ausgaben von 1,7 Milliarden und Einnahmen von 0,9 Milliarden. Betriebswirtschaftlich betrachtet wäre ein Kostendeckungsgrad von 54% kompletter Mist, aber das gilt hier nicht, weil eben der Staat den Rest bezahlt. Das Ziel der Finanzierungsstruktur ist, dass finanziell leistungsfähige Kunden, die das System nutzen, sich an der Finanzierung stärker beteiligen als sowohl Menschen, die es nicht nutzen und solche, die es sich nicht so einfach leisten können (für die gibt es dann z.B. Sozialtickets, die noch stärker bezuschusst werden). Trotzdem zahlen schon heute alle, die in Deutschland Steuern zahlen, den ÖPNV solidarisch mit. Wie genau die Aufteilung zwischen Fahrgeld- und Steuereinnahmen bei der ÖPNV-Finanzierung aussehen soll, ist natürlich eine politische Frage, in der die aktuelle Bundesregierung sich mit dem Deutschlandticket dazu entschlossen hat, den Anteil durch Nutzergebühren noch weiter zu senken und den aus Steuereinnahmen entsprechend zu erhöhen.

Der Vorteil an dem System mit der Trennung von ÖPNV-Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen ist, dass letztere im Wettbewerb zueinander stehen. Zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn gab es keine großen Anreize, besonders kosteneffizient zu arbeiten; die Beschäftigten waren Beamte und der Staat hat alles bezahlt. Jetzt wäre das europarechtlich gar nicht mehr erlaubt (siehe z.B. die Richtlinie 91/440/EWG), und DB Regio ist bei den Ausschreibungen nur noch eine Bieterin von vielen. Wenn die Deutsche Bahn zu teuer ist, dann fährt jetzt eben die Go-Ahead Group von München nach Lindau und zurück. Das Ganze hat natürlich auch Nachteile (die Angestellten der Eisenbahnverkehrsunternehmen werden heute bestimmt weniger gut behandelt als die Bahnbeamten früher), aber der große Vorteil für den Fahrgast ist, dass zu den gleichen Kosten einfach mehr ÖPNV angeboten werden kann, weil die Verkehrsunternehmen (nicht aber der Staat, der das Ganze letztendlich bezahlt) miteinander im Preiskampf stehen und deshalb ihrerseits betriebswirtschaftlich vorgehen müssen.

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Anekdoteles -3 points 3 years ago

Reisen sind aber eine ganz andere Form von Mobilität als Pendelei.

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Cokeser 5 points 3 years ago path: 0 1873830, hotness: undefined, score: 5, children: 0
DarkwinDuck -2 points 3 years ago

Ja mann wer hätte es gedacht. Andererseits hab ich nach einer Woche mit 49€ Ticket schon das unerträgliche verlangen mir ein Auto zu kaufen. Ich hab für eine Strecke die mit dem Auto in 1:20h zurucklegbar ist stattdessen fast 6 Stunden gebraucht weil DB die Regio Züge zu meinem Ziel aufgrund von Verspätung schlicht ausfallen hat lassen.

Zum Schluss musste ich einen Flixbus nehmen und doch nochmal Zahlen. Die Entschädigung die DB dafür bietet: 1,50€

Vielen Dank.

Verspätung auf dem hinweg Verspätung auf dem Rückweg, und dauernd Stress weil man eventuell den Anschluss nicht erwischt. Da steh ich Lieber im Stau... ich wünschte Öffis im Regionalverkehr wären für mich sinnvoll nutzbar aber das sind sie einfach nicht.

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sirjash -2 points 3 years ago

Cool story bro

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