Twitter ist tot: @alex_mastodon@troet.cafe
Downvote because this is a bullshit marketing move.
Iveco paid Metallica to promote their hydrogen, electric and LNG (fossil-fuel) trucks. They don't do it out of conviction, but just for the money.
Typischer Tagesschau-Artikel von einem Redakteur der augenscheinlich keine Ahnung vom Thema hat.
Beim Verbrenner können eine Probefahrt und ein Blick unter die Motorhaube den Umgang des Vorbesitzers mit dem Gefährt immerhin andeuten.
Quatsch mit Soße. Dem Motor sieht man seinen Verschleiss nicht an.
Und die Kilometer sind bei jedem zweiten Gebrauchtwagen gedreht!
Mehrere Tausend gestohlene Fahrräder, fast 200 verdächtige Polizisten und nach vier Jahren nur eine einzige verurteilte Polizistin, die aber im Amt bleibt. Denn die Asservatenkammer „sei aus den Nähten geplatzt, die Polizisten hätten die Räder loswerden wollen“.
Im Leipzig werden oft die Eigentümer der sichergestellten Räder nicht gefunden, weil es dort eine bundesweite Sonderlösung zur Fahrrad-Codierung gibt, komisch oder?
X (ehemals Twitter) ist bald tot und kann daher folgenlos verlassen werden.
TikTok finde ich zwar mindestens genauso schlimm, aber da hat man bei der jüngsten Generation wenigstens noch Reichweite, die man anders nicht bekommt.
Bundes-Landwirtschaftsminister Cem Özdemir will gesunde, ökologische und regionale Lebensmittel für alle Menschen leichter zugänglich machen.
Mit deutschlandweit 40 Millionen Portionen Essen am Tag komme der Außer-Haus-Verpflegung in Kantinen eine entscheidende Rolle zu.
Gefördert werden soll vielseitigeres Essen in Schulen und Kitas. Außerdem Schulküchen und Trinkwasserspender.
Die AOK sagt, das Gesetz bleibt "schwammig" und hinter den Empfehlungen des Bürgerrats Ernährung zurück - etwa bei Subventionen für Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und bei besserer Kennzeichnung der Lebensmittel.
Foodwatch spricht von einem "wohlklingenden, aber weitgehend folgenlosen Papier". Es sei unklar, wie eine bessere Gemeinschaftsverpflegung konkret erreicht werden soll. Für Pflicht-Vorgaben in Schulen und Kitas wären außerdem die Länder und nicht der Bund zuständig.
Eigene Recherche bedeutet, das WDR hat Interviews geführt, hier mit Christian Küppers.
T-Online hat sehr gute Quellenangaben und macht es genauso.

requests for “data related to menstruation tracking applications” as part of the police’s investigations.
Better use the open-source apps drip. or Periodical for menstrual cycle tracking.
Rasierer sollte es auch nur noch mit einheitlichem Netzteil geben.
Besonders ärgerlich ist, dass Braun und Philips denselben Stecker verwenden, aber eine andere Spannung.
USB wird wegen besonderer Anforderungen im Feuchtraum (Bad) nicht gehen.
Wertstoffinsel
Münchener detektiert.
Eine der letzten Städte in der EU ohne Biomüll und getrennten Kunststoffmüll/gelbe Tonne. Geht dort meines Wissens alles in die Müllverbrennung, nichts wird recycelt.
Im neuen Organspende-Register.de können sich potenzielle Spender registrieren, es soll den Organspendeausweis in Papierform ergänzen.
Verbesserung durch das Register?
Der Papierausweis kann verloren gehen oder im Notfall nicht auffindbar sein.
Viele potentielle Spender haben keine Festlegungen über ein Ja oder Nein zu einer Spende getroffen. Auch viele Angehörige fühlen sich in einem solchen Fall überfordert und entscheiden sich deshalb gegen eine Transplantation.
Umsetzung
Der Papierausweis bleibt auch zukünftig gültig. Falls er nicht mit dem digitalen übereinstimmt, gilt die jüngste = aktuellste Erklärung.
Betrieben wird das Register vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Nur berechtigte Krankenhaus-Mitarbeiter dürfen die Erklärungen abrufen. Das funktioniert ab 1. Juli 2024.
Die Organspende ist in Deutschland dezentral organisiert. Es gibt auch viele außerklinische Einrichtungen, die sich beteiligen. Wenn die rechtlichen Fragen geklärt sind, sollen sie Anfang 2025 angebunden werden.
Erfahrungen anderer europäischer Länder
In Dänemark wurde ein ähnliches Register 2010 eingeführt, dort sind 28 % aller über 15-Jährigen registriert. Großbritannien führte 1994 ein Organspende-Register ein, die Eintragung ist freiwillig, etwa die Hälfte ist registriert. Die Niederlande folgte 1998, dort ist sie verpflichtend; die Zahl der Spender stieg dadurch aber nicht nennenswert. Die Schweiz sperrte ihr Register 2022 aufgrund von Hacker-Angriffen. Es gab nur wenige Registrierungen und durch das Register gab es keinen Anstieg der Spenderzahlen.
Bislang gebe es in keinem Land, in dem so ein Register eingeführt ist, "einen Beleg dafür, dass es einen akuten oder Langzeiteffekt auf die Zahl der Organspenden hat".
Warteliste
Aktuell warten 8.400 Menschen auf eine Transplantation, davon 6.500 auf eine neue Niere, 870 auf eine neue Leber, 690 auf ein neues Herz.
Letztes Jahr haben nur 965 Menschen nach ihrem Tod eines oder mehrere Organe gespendet. Insgesamt sind 2.877 Organe transplantiert worden. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland weit zurück.
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