Students if school started at a later time: "That means later bed-time :D"
@lemmy.world
"I just bet it makes Mr. Trump feel real good to know he's got somebody out there on his side. Like, he's up in that magnificent home of his, and he's thinking, 'Man, I've got it all, but it's nothing compared to what Mr. Crenshaw has done for me.' Because it turns out, he knows me! He knows my name! He's even got a picture of me on his desk. Me! Little old Joshie Crenshaw! And just thinking about that makes me turn off the car engine and open the garage door and know I've got a reason to face another day."
I didn't expect that sudden turn at the end
In Frankreich und im EU-Parlament gewinnt die Debatte über ein Ende der Online-Anonymität an Fahrt. Auch die geplante europäische eID spielt dabei eine Rolle.
Was offline verboten ist, soll es auch online sein. Dieser hierzulande bei der Internet-Regulierung oft bemühte Ansatz gilt auch als Leitgedanke des Plattformgesetzes der EU, des Digital Services Act (DSA). Politiker und Experten fragen sich momentan erneut, was das für die Zukunft der Anonymität im Internet bedeuten soll, nachdem unerkannte Bewegungsmöglichkeiten auch im öffentlichen Raum schwinden. Die bei den Verhandlungen über den DSA wieder einmal aufgekommene Debatte führt momentan insbesondere auch die französische Nationalversammlung fort. Dort geht es um einen Regierungsentwurf für ein Gesetz, um den "digitalen Raum abzusichern und zu regulieren".
Eine Online-Welt, "in der ein Gefühl weitverbreiteter Straflosigkeit vorherrscht, weil sich jeder anonym glaubt", sei ein Unding. So begründete der Berichterstatter Paul Midy seinen Änderungsantrag, mit dem er ein Ende der Anonymität im Netz forderte. Der Abgeordnete der liberalen Renaissance-Partei habe damit Kapital aus den Unruhen in Frankreich Ende Juni ziehen wollen, schreibt das Magazin Euractiv. Dabei sei es der Polizei schwergefallen, übers Internet agierende Rädelsführer auszumachen. Midy habe seinen Vorschlag aber nach Protesten seiner Fraktion zurückziehen müssen, die sich auf EU-Ebene gegen eine solche Klausel ausgesprochen hatte.
Parallel brachten andere Abgeordnete aus dem liberalen und dem Mitte-Rechts-Lager Anträge ein, um den Einsatz von Virtual Private Networks (VPNs) zum Verschleiern von Online-Spuren einzuschränken beziehungsweise Downloads solcher Programme aus App-Stores zu untersagen. Auch hier lautete das Argument, VPNs hinderten die Justiz, rechtswidrig agierende Social-Media-Nutzer zu identifizieren. Dies führe zu einer Diskrepanz bei der Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit zwischen Offline und Online. Jérôme Notin, Leiter der Opferhilfebehörde Cybermalveillance, hielt dagegen, dass ein solcher Schritt die Cybersicherheit gefährde. Auch der Abgeordnete Philippe Latombe von der Demokratischen Bewegung bezeichnete die Ersuchen als gefährlich und technisch nicht machbar. Zudem gebe es in Frankreich bereits ein System, um illegale Inhalte der Polizei zu melden. Die französische Linke monierte, ein Aus für die Online-Anonymität verstoße gegen die EU-Grundrechtecharta.
Midy und seine Mitstreiter meinen, Pseudonymität sei der bessere und den Verhältnissen in der Offline-Welt eher entsprechende Grundsatz. Der Grüne Aurélien Taché hob gegenüber Euractiv aber hervor, dass damit eine "eine erhebliche Lücke" in den Grundfreiheiten der Bürger verbunden wäre. Die Regierung sollte "nichts, was ihre Bürger tun, in Echtzeit überwachen" können. Mikuláš Peksa, der für die Piratenpartei im EU-Parlament sitzt und an der geplanten Verordnung für eine europäische digitale Identität (EUid) auf Basis von E-Wallets mitarbeitet, bestätigte, Pseudonymisierung könne leicht rückgängig gemacht werden und stelle daher keine Alternative dar. Laut den Positionen der EU-Gesetzgebungsgremien soll der europäische Online-Ausweis ohne ständige Personenkennung auskommen, was aber in den finalen Verhandlungen noch umkämpft ist. Die Ampel-Koalition will das Recht auf Anonymität "sowohl im öffentlichen Raum als auch im Internet" gewährleisten. (ll)
You can fast forward on yt though :p, so unless they remove that for the duration of the ad (in which case an addon could possibly use that to determine if an ad is being played) you could at least skip it manually. And maybe there'd be a crowd sourced solution to somehow determine the actual videos beginning (like detecting the first frame of the actual video or something, idk).
And once again we have people thinking that the instance owners would have to discuss everything they want to do with them and get the approval of everyone. It's already great that they're making announcements instead of doing it silently until people notice on their own. Plus, it's not hard to make an account elsewhere if you don't like it here. I doubt you're restricted to this single instance.
thanks for using Leebra!
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