That would be easy to prevent though with an additional requirement: The average weight over N products must be within X% of the specified weight. This way the producer cannot intentionally underfill.
@feddit.de
That would be easy to prevent though with an additional requirement: The average weight over N products must be within X% of the specified weight. This way the producer cannot intentionally underfill.
Ja, das ergibt irgendwie nicht so viel Sinn. Einen Führerschein zu haben ist ja schließlich auch keine eigenverantwortliche Entscheidung. Da muss man auch erst eine Prüfung ablegen. Aber wenn dann festgestellt wird, dass man nicht mehr sicher fahren kann, soll man eigenverantwortlich entscheiden dürfen, ob nicht doch weiterfährt? Gerade, wenn man sich sein Leben lang dran gewöhnt hat, Auto zu fahren, ist die Hürde ja nochmal höher, als bei jemandem, der nie einen Führerschein hatte, ergo sein Leben nie darauf ausgerichtet hat, sondern Alternativen wie Öffis gewohnt ist.
Naja die angegebene Telefonnummer muss ja nicht an der Adresse Zuhause sein.
Aber man könnte die Möglichkeit geben ein Bestellpasswort für die eigene Adresse zu hinterlegen. Passwort wird einmalig per Brief zugeschickt und muss zukünftig bei jeder Lieferung online für diese Adresse angegeben werden. Andernfalls wird die Bestellung abgelehnt.
I understood his comment as the west chose to outsource a lot of manufacturing to Asia and now does not have the capability to do so locally anymore, i.e. destroyed that manufacturing capability.
Ja, ich weiß nicht genau, wie schwer oder einfach es ist (anonym) eine Telefonnummer zu besorgen. Wäre auf jeden Fall eine Verbesserung zum Status Quo.
Zum Empfang der SMS muss man außerdem mit der Nummer im Mobilfunknetz eingeloggt sein, wäre also auf diese Weise auch ortbar. Somit würde es für die Besteller wesentlich riskanter/aufwendiger werden.
Soweit ich das ganze verstanden habe, muss halt trotzdem jemand die Anzeige anschauen, auch wenn die dann nicht verfolgt wird. Und das kostet Zeit der Sachbearbeiter und somit Geld. WBS hat im Video gezeigt, dass in der Heimatstadt des Anzeigenhauptmeisters in einem Jahr knapp 900 Anzeigen von Privatpersonen eingegangen sind und davon ein paar Dutzend am Ende verfolgt wurden und eine Geldstrafe zur Folge hatten. Einnahmen insgesamt ca 350€. Wenn dann jede Anzeige, die nicht erfolgreich ist, ein klein wenig Kosten verursacht, dann sind die 350€ ganz schnell wieder aufgebraucht.
So eine Marke kann auch wieder gelöscht werden. Bspw. wenn "Laut gegen Nazis" die Marke selbst nicht nutzt, kann sie nach 5 Jahren gelöscht werden.
Ich bin mir aber nicht sicher was als Benutzung ausreicht...
thanks for using Leebra!
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