She is the beacon of hope for humanity. She stands for the values that represent the best in us. And she not only tells us how it is, she leads the way.
@feddit.org
Olaf Scholz hat so wenig Profil, dass unsere Staatsfeinde ihn kaum als Person aus dem Amt skandieren. Olaf Scholz muss nicht weg, er war als Kanzler nie da. Habe ihn deshalb im Bild beschriftet, damit er erkannt wird.
Ich glaube für alle ist es leicht zu verstehen, wie abscheulich dieser Wohnungsmarkt ist. Und dieses Angebot ist ein Armutszeugnis unserer Wirtschaft.
Aber um das Mal im Relation zur Tierhaltung zu setzen. In Haltungsform 1 hat ein Schwein 0.75m² Platz. In dieser Wohnung könnte man also 34 Schweine halten. Schweine sind ähnlich groß wie Menschen.
Müsste die Mutter nicht jetzt 19 sein, damit sie in 6 Jahren 25 sein wird? Dann wäre sie aber nur 20 Jahre älter als das Kind.
m=21+k
m+6=5*(k+6)=5k+30
-> m=5k+24
-> 5k+24=21+k
-> 4k=-3 (wenn die Mutter 20 Jahre älter wäre, wäre hier 4k=-4, also k=-1)
-> k=-3/4=-9 Monate
Also "genau" zur Zeugung (wenn man von exakt 9 Monaten bis zur Geburt ausgeht).
Finde ich persönlich ein sehr trauriges Zeichen. Bei allem Willen zur Bestrafung der Aktivist:innen dient dies sicher nur der Einschüchterung und ist eine willkürliche Bestrafung durch die Polizei.
Polizei und Staatsanwaltschaft teilten nun mit, dass gegen sie wegen des Verdachts der Nötigung, der gemeinschädlichen Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs ermittelt werde.
Wieso braucht es dann Hausdurchsuchungen? Die Menschen und ihre Taten sind doch alle bekannt.
Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) begrüßte das Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden. "Sie müssen die Härte unseres Rechtsstaats spüren", erklärte er in Bezug auf die Aktivisten, welche sich am Flughafen festgeklebt hatten. Er setze darauf, dass es schon bald zu einer deutlichen Bestrafung durch die Justiz komme.
Auch das ist doch kein Grund für Hausdurchsuchungen. Klar kann man Strafen fordern (und sich gleichzeitig Klimaschutz verweigern), aber die Bestrafung sollte durch Gerichte erfolgen und nicht indem Polizist:innen in die Wohnungen der Personen geschickt werden.
Und deswegen am Freitag (20.9.) auf die Straße um die Verantwortlichen an ihre Aufgabe zu erinnern.
Klar können wir darüber diskutieren, wer Schuld daran ist. Aber gleichzeitig müssen wir auch (versuchen zu) retten, was wir noch retten können.
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