Wäre Merz nicht gegen Menschen, die nicht monetär reich sind, wären diese ganzen Verbände auch nicht gegen ihn
@feddit.org
Ich habe immerhin die Wahl gehabt zwischen zwei Auffahrten in der Routenplanung und konnte die mit dem längeren Streifen wählen, aber es war trotzdem sch****, weil auch noch viel los war. Jetzt bin ich um eine Erfahrung reicher.
Mein liebstes Gegenargument wäre ja, dass die Besteuerung zum Erhalt staatlicher und damit von der Demokratie als notwendig bewerteter Arbeitsplätze zum Beispiel im sozialen Bereich notwendig ist. Zum Beispiel Schulen hätten mehr Personal bitter notwendig. Aber die nicht christlichen nicht Unionen zeigen mal wieder, dass sie weder an sozialen noch demokratischen Werten interessiert sind.
Dazu kommt, dass Frauen häufiger auch länger Zeit auf der Toilette benötigen (ausziehen, anziehen, ggf. Menstrustionsprodukte wechseln). Klar kann man uber die intentionalität streiten, aber bedacht wurden geschlechterunterschiede offensichtlich nicht zum Nachteil von Nicht-Männern
Das ist auch nicht ganz richtig, wenn die Vorfahrstraße nach links abbiegt, ich sie geradeaus verlassen möchte und von rechts ein!e Autofahrerin kommt, welche*r links abbiegen will, gilt nicht rechts vor links, sondern ich habe Vorfahrt ;)
Ich bin als Fahranfängerin heute 250km unfallfrei gefahren. Das macht mich stolz. Es hat nicht immer alles gut geklappt, aber ich bin sicher angekommen. Vor Einfädelungsstreifen mit meinem wenig motorisierten Auto habe ich immernoch Angst, aber weniger. Ein first war heute ein Einfädelungsstreifen auf der linken Seite. Nächstes Wochenende steht meine erste Fahrt alleine an, ich hoffe ich traue mich dann auch auf Autobahnen.
Wow, das gibt es schon! Ich hab mir letztens gedacht, dass das doch super sinnvoll wäre. Wir haben so eine starke Entkopplung der Generationen, was sich nicht nur gesundheitlich auswirkt, wie der Artikel zeig, sondern auch auf wechselseitiges Verständnis und damit politisch. Außerdem haben wir vorher Jahrhunderte lang intergenerational gewohnt und füreinander gesorgt. Heute zentriert sich diese Sorge zeitlich voneinader getrennt: Erwachsene kümmern sich entweder um Kinder oder SeniorInnen, aber eben nicht gleichzeitig um beide.
If you are into reading maybe Art Worlds by Howard S. Becker provides some interessting perspective for you. He sees art as a system, not as the accomplishment of a single person, the artist. It is a scientific studie but really close to every they language and filled with a lot of examples
Bitte kläre mich über die Einseitigkeit der Gründe auf. Warum hat das nur mit dem Thema Auto zu tun. Ich verstehe nicht wieso öffentlicher Luxus im ländlichen Raum nur daran geknüpft sei. Was braucht es dort deiner Meinung nach?
Ich stelle mir genau das vor, Nahversorgung mit Konsumgütern und Dienstleistungen, besonders medizinisch. Aber dazu eben auch Sport und kulturelle Angebote. Also Schwimmbäder, Clubs, Sauna, etc. Mehr als Schlepper- und Obst- und Gartenbauvereine etc. Und auch logistische Anbindung, dass es für Firmen attraktiv bleibt und wird sich nicht nur in Großstädten anzusiedeln. Angebote, die junge Erwachsene nach einem Bildungsaufenthalt in Großstädten oder einfach woanders auch wieder zurückzieht in den ländlichen Raum ohne Pendeln und dem Hauptargument: da hast du Platz dich privat zu verwirklichen.
thanks for using Leebra!
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