Gut gefällt mir, wie man auf Bild 9 der Galerie sieht, wie der Fahrradweg trotz dieser Begrenzungssteine zugeparkt wird.

@feddit.de
Gut gefällt mir, wie man auf Bild 9 der Galerie sieht, wie der Fahrradweg trotz dieser Begrenzungssteine zugeparkt wird.

The fine is $1,143 BTW

So the law works.
Streumunition ist in der Tat nach Osloabkommen bzw. Ottawakonvention und dem Übereinkommen über Streumunition geächtet. - Allerdings erkennen viele Staaten (darunter eben auch die USA) diese Abkommen nicht an.
Ich könnte mir vorstellen, dass es für die Otto-Normal-Oma auch relevant sein könnte, dass öffentlicher Code zumindest potenziell kostspielige Doppelentwicklungen unnötig macht.
Es gibt ja wirklich viel Spezialsoftware, die irgendwo in Verwaltungen und Ämtern zum Einsatz kommt. Wenn alle öffentlichen Einrichtungen, die ähnliche Probleme zu lösen haben, eine gemeinsame offene Software entwickeln würden, dürfte das doch mittel- und langfristig kostengünstiger sein, als wenn jeder bei der lokalen Softwareschmiede ein eigenes Programm in Auftrag gibt.
Beispiel: Nahverkehrsapps. Es gibt einen unfassbaren Wildwuchs an oft total unterschiedlich funktionierenden Apps (die vermutlich jedes mal an die bestehende IT des Verkehrsunternehmens angeflanscht wurden). Grundsätzlich sollen aber ja all diese Programme mehr oder weniger das Gleiche tun. Würden da nicht auch Oma und Otto profitieren, wenn sie überall eine ähnliche App, die sich nur im Branding unterscheidet, nutzen könnten? Und wer weiß, vielleicht ließe sich auf Grundlage so einer gemeinsamen Entwicklung ja langfristig sogar eine gemeinsame Infrastruktur schaffen, sodass eigentlich überall nur noch eine App erforderlich wäre? Möglicherweise würden irgendwann auch Verkehrsanbieter aus anderen Staaten beginnen, die Anwendung mit weiterzuentwickeln.
Ich denke, viele der Vorteile offenen Codes ergeben sich erst mittel- und langfristig. Vermutlich ist das verbunden mit den initial oft etwas höheren Kosten der offenen Entwicklung, einer der Hauptgründe dafür, dass es häufig nicht gemacht wird.
I think at least for me it would be cheaper to rent or "buy" movies à la carte on YouTube and similar platforms than subscribing to that amount of services.
Senile old man endorses senile old man.
I think things could get a lot more interesting if other software that is more like classic bulletin boards and forums would implement ActivityPub. I mean, such online forums are still able to thrive in their respective niches. If such forums would become compatible with Lemmy, Kbin or Friendica, it could bring a whole new dynamic to this part of the Fediverse. At the same time, it would help these niche forums get more attention (even though I'm not sure if all or even most of them are interested in that).
Menschen die das ernsthaft schreiben müssen, zb Schüler leiden darunter extrem.
Oft hört man von den Fällen, in denen Schüler*innen Bindestriche, Doppelpunkte und Sternchen von radikalen Lehrkräften aufgezwungen wurden. Versetzungen wurden rückgängig gemacht, Gymnasialempfehlungen gestrichen, weil die kleinen Mistkäfer sich geweigert haben, zu gendern.
Wait until you hear about these things called "books"…
Das war der Moment, in dem die Unterdrückung begann. Zuerst wurde es den einen erlaubt, mitten im Wort ein Sternchen zu setzen und plötzlich wurden alle dazu gezwungen. Gut, dass der liberale Markus Söder mit klaren Verboten eine Präzedenz für die Freiheit der deutschen Jugend erkämpft hat. Bald auch in Hessen und anderswo. Doppelplusgut – aber natürlich ohne Sternchen.
The problem with all those search providers is: Someone still has to pay for infrastructure. You can either donate/pay for the service or accept ads and tracking.
(I know that YaCy works a bit differently, but honestly even though I really like the idea of the system: This "novel" search engine is almost 20 years old now and never really worked very good.)
Yet it would be interesting to hear, why this shocks you so much. :)
Is it because you don't think search engines are a service worth paying for or because Google, Bing, DDG … are free?
In diesem Twitter-Thread von Frank Sauer gibt es eine ganz interessante Perspektive auf den aktuellen Vorgang. Ich würde das (als Laie) selbst nicht unbedingt alles so unterschreiben, aber zum Verständnis der Lage ist es doch ganz aufschlussreich.
Do you also need my mother's maiden name?
That's cool
Bienvenue!
Ich habe den Eindruck, dass offenes API und offene Anwendungen in der Hinsicht letztlich in dieselbe Richtung deuten.
Ich gebe dir insofern recht, als dass (gerade im ÖPNV-Beispiel) die Schaffung einer offenen Plattform vermutlich erst mal mehr Mehrwert bringt als die Öffnung der Software.
Aber: Auch die Softwareplattform leidet ja daran, schlimmstenfalls nur eine Insellösung zu sein, die für einen Verkehrsverbund oder sogar nur ein Verkehrsunternehmen funktioniert. Selbst wenn die APIs einigermaßen standardisiert sind und ähnlich auch bei anderen Verkehrsbetrieben zum Einsatz kommen, besteht ja immer das latente Risiko des Wildwuchses. Nicht die beste Voraussetzung für die Entwicklung zuverlässiger Drittanbieter-Apps. Eine von den Verkehrsunternehmen gemeinsam entwickelte Lösung, die im öffentlichen Besitz wäre, könnte das Problem potenziell entschärfen.
Andererseits wäre natürlich auch ein Szenario denkbar, in dem ohnehin alle/viele Verkehrsunternehmen ihre Software von ein und derselben spezialisierten Softwarefirma kaufen. In dem Fall wäre die Entwicklung quelloffener Software eine gute Möglichkeit, die Abhängigkeit von diesem Unternehmen zu verringern.
Letztendlich muss man aber natürlich sagen, ich fabuliere hier jetzt auch viel herum und überstrapaziere das Beispiel damit vermutlich.
Bei uns stehen regelmäßig Motorräder auf den überdachten Fahrradparkplätzen und den Rückgabeplätzen für die Leihräder. Dagegen ist das hier recht zivil.
thanks for using Leebra!
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