Überhaupt nicht. Das Argument hier ist Stärkung von Respekt und Miteinander, beim Wehrdienst ging es um Landesverteidigung, beim Zivildienst um den Ersatz für den Wehrdienst. Das sind also 2 völlig unabhängige Dinge, und keiner kann sich darauf berufen, er hätte schon gedient.
Wehrdienst gibt es ja weiterhin, nur der Pflichtteil ist zur Zeit ausgesetzt. Wenn der reaktiviert wird, warten auf junge Männer dann Grundwehrdienst und soziales Pflichtjahr. Sich damit herauszureden, schon etwas anderes gemacht zu haben, ist typisch für die Generation die jetzt nach Sklavenarbeit schreit weil sie ihr Leben lang versäumt haben sich um die Probleme zu kümmern.
Richtig. Das wäre dann der kurze Weg: Wehrdienst wieder einführen, Zivildienst attraktiver machen (gleiche Zeit, gleiche Bezahlung) und dann zum verweigern nur noch ein Kästchen zum ankreuzen. Aber dann fällt halt das tolle "Respekt"-Bla bla weg und man müsste ehrlich sagen, dass man billige Arbeitskräfte haben will (am Rande funktioniert das mit 3 Monaten sowieso nicht, da ist die Einarbeitung aufwändiger als die Hilfe!).
Also wenn Respektdienst, dann für alle, und am bittersten nötig haben es halt nicht die jungen Menschen.
Die Idee dahinter ist, dass auch die "sheltered kids" mal gezwungen werden, sich mit der Realität auseinander zu setzen. Kinder aus Mittelschicht und aufwärts haben häufig genug überhaupt gar keinen Kontakt zu armen, kranken oder anderweitig bedürftigen Menschen. Von daher kann ich die Idee auch verstehen.
Interessant fände ich das von der Idee schon, aber wahrscheinlich wird es (mal wieder) darauf hinauslaufen, dass die jungen Leute knapp 200€ bekommen und dafür die miesesten Arbeiten machen dürfen.
Wir könnten ja mal ein soziales Jahr für Reiche einführen wo sie einfach nur mit dem Einkommen eines Normalbürgers und ohne ihre Kontakte leben müssen. Das würde vielleicht zu mehr Respekt für die Probleme der Gesellschaft führen bei denen die auch etwas daran ändern können.
Das kannst du gerne als populistische These in den Raum stellen, aber die Realität ist doch, dass ein erheblicher Teil der Ablösung von den "Schwachen" in der unteren Mittelschicht beginnt. Sehr viele, die nur knapp über Mindestlohn verdienen, gucken auf "die da unten" herab und wählen genau die Parteien, die dafür sorgen, dass es "denen da unten" so schlecht geht und dass man selbst nur knapp über Mindestlohn bleibt.
Und davon mal ab: versuch mal bitte verfassungskonform zu argumentieren, dass Kinder wegen des Reichtums der Eltern arbeiten müssen.
versuch mal bitte verfassungskonform zu argumentieren, dass Kinder wegen des Reichtums der Eltern arbeiten müssen.
Art 6 GG
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
Man könnte argumentieren, dass dies im Rahmen der staatlichen Wache geschieht, weil die Kinder unter Wohlstandsverwahrlosung leiden. Das kann man ja auch in einem Eignungstest überprüfen, ähnlich wie bei der Musterung.
Wenn wir in die Richtung fantasieren: Beitragsbemessungsgrenze für Sozialabgaben anheben*, nach mindestens 6 Monaten Sozialdienst (zu Mindestlohn) wird die Beitragsbemessungsgrenze wieder gesenkt, pro Monat für ein Jahr. Das wäre doch mal eine Motivation.
Kinder aus Mittelschicht und aufwärts haben häufig genug überhaupt gar keinen Kontakt zu armen, kranken oder anderweitig bedürftigen Menschen.
So wie Erwachsene aus Mittelschicht und aufwärts.
Ja, natürlich. Aber - das schockiert viele - Kinder werden irgendwann Erwachsene. Und Weltbilder werden in der Jugend geformt. Uwe und Bernd, die Penner anzünden gar nicht mal so uncool finden, wirst du mit einem Pflichtjahr nicht mehr überzeugen können.
Uwe und Bernd haben mit guter Chance auch schon Zivildienst geleistet, und es hat anscheinend nix genutzt.
Die Idee dahinter ist, dass auch die "sheltered kids" mal gezwungen werden, sich mit der Realität auseinander zu setzen. Kinder aus Mittelschicht und aufwärts haben häufig genug überhaupt gar keinen Kontakt zu armen, kranken oder anderweitig bedürftigen Menschen. Von daher kann ich die Idee auch verstehen.
Ich glaube nicht, dass das die tatsächlich "Idee" dahinter ist, aber den Aspekt hatte ich bislang noch nicht auf dem Schirm, guter Einwand.
Doch, genau darum geht es, das wird auch so gesagt - das verschwurbeln die dann mit "Respekt".
Du meinst eher “Dirk Wiese”.
Wie bei allen Linken Parteien gilt: “Die” Partei gibt es nicht.
"SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese " ist aber keine Privatperson sondern repräsentiert die SPD-Bundestagsfraktion.
Drei Monate passt in manchen Bundesländern nicht zwischen Abitur und Anfang der Wintersemester an Universitäten, d.h. effektiv ist es für einige wieder ein ganzes Jahr (viele Studiengänge starten nur im Wintersemester).
Ich vermute ähnliche Probleme bei Ausbildungen/Berufsschule, darüber weiß ich aber ehrlich gesagt nichts.
in manchen Bundesländern nicht zwischen Abitur und Anfang der Wintersemester an Universitäten
Ich wüsste eher keinen Fall wo das einigermaßen rein passt.
Und dann sind 3 Monate auch gleich zu kurz um was sinnvolles zu machen - kaum den Papierkram erledigt (2 Wochen) und Zugänge ausgehändigt (1 Woche), dann noch die täglichen Aufgaben einigermaßen erklärt (mindestens 1 Monat) und schon ist die Arbeitskraft wieder weg.
Das verbrennt massiv Ressourcen und keiner will so kurz Leute da haben. Da kannst du auch gleich Praktikanten von der Berufsschule (4 oder 8 Wochen bei rein schulischer Ausbildung von 1 oder 2 Jahren) nehmen!
Sollte das fürs studieren nicht reichen? Zumindest in NRW sind Abi prüfungen doch so grob im Mai oder nicht? Das Semester startet am 01.10. Da könnte man drei Monate (Juli, August, September) doch unterbringen? Oder sind anderswo die abiprüfungen so viel später?
Die Idee ist natürlich trotzdem größtenteils schmarrn^^
Man sollte meinen, als Regierungspartei mit einem gewissen Rufproblem als Verräterpartei, würde man die Sommerpause nutzen um mit kleinen, harmlosen Themen im Sommerloch erstmal wieder billig Ruf gutzumachen.
Oder man ist SPD, will unbedingt auf den eigenen Ruf am Boden eintreten und den eigenen Wählern zeigen wie egal sie einem sind…
Erstmal wieder Pflichtdienst diskutieren! Das findet bestimmt vor allem die junge Wählerschicht echt knorke!
Ihr habt den Schuss echt nicht gehört!
Es scheint nur Dirk Wiese zu sein: https://www.nzz.ch/...
soll zu mehr Respekt und stärkerem Miteinander im Land führen
Da haben die Schüler Jahre lang den ganzen Coronazirkus zum Schutz der alten mitgemacht, große Zugeständnisse gemacht statt die Jugend voll ausleben zu können und so wird es ihnen gedankt oder wie? Wisst ihr echt nicht, dass Respekt auf Gegenseitigkeit beruht? Eine Vielzahl der Ü50 von heute sind echt die Personifikation von "Fick dich! Ich hab mein Stück vom Kuchen." Und dann erzählen sie uns was von Respekt. Ein schlechter Witz.
Das ist eine Diskussion, die so lange an Fahrt aufnehmen wird, wie wir osteuropäischen Arbeitskräften auch Mindestlohn zahlen müssen (wer hätte das gedacht!!) und bis der demographische Kippunkt überschritten ist. Das ist nämlich das einzige, worum es wirklich geht. Die Versorgung der Boomer ist nicht gesichert.
Und jetzt wird wieder irgendeine Solidarität beschworen, die komischerweise vor allem wieder die 18-Jährige leisten sollen.
als ich damals meinen Zivildienst gemacht habe war ich erst ziemlich sauer von wegen "Zwangsdienst". Im Nachhinein finde ich aber, dass das für mich eine Reifezeit war, die mir ganz gut getan hat.
was mich aber wirklich stört ist, dass wir, zumindest in meinem Bereich, tatsächlich die Arbeit von Hauptamtlichen ersetzt haben, und so, quasi hintenrum, die Löhne gedrückt haben. wenn also Zivildienst (egal wie das Kind dann heißen soll), dann aber bitte mit konkurrenzfähiger Entlohnung.
Der einzige Grund warum Zivildienst eingeführt werden soll, ist dass es günstige Arbeitskraft ist. In Österreich wurde relative kürzlich darüber abgestimmt den Zivildienst und Wehrpflicht abzuschaffen und der größte Widerstand war "Unsere Industries ist vom Zivildienst Abhängig". Sprich konkurrenzfähige Entlohnung wirds nicht geben oder das ganze Projekt verfehlt den Sinn.
Wenn genug Geld für ein angebrachtes Gehalt da wäre, würde keiner ein Pflichtjahr wieder einführen.
Ich stimme zwar zu dass im Nachhinein ein Jahr irgendwo zu arbeiten nicht so schlimm ist wie im Moment aber Reifezeit gibts such anderswo. Mir hats nicht viel gebracht. Und der Unterechied zwischen zwei Stellen ist such derart groß dass es niemals für alle sinnvoll ist. Ich hatte etwas glück und ne gute Stellen erwischt aber meine zwei Kollegen haben 90% der Zeit damit verbracht Karten zu spielen weil sie nichts zu tun hatten. Für die wars totale Zeitverschwendung.
Also mir hat das außer 1 Jahre später studieren rein gar nichts gebracht.
Ging mir ähnlich. Ich fand das ne gute Erdung und hat mich doch auch n Stück "erwachsener" gemacht. War damals in der Pflege und finde dass das einem schon auch gute Einblicke gibt und holt einen auch ein Stück weit von seinem hohen Ross runter. Das würde einigen Jungen tatsächlich gut tun, bei paar Kommentaren hier denke ich mir ehrlich gesagt auch das manche hier in ner anderen Welt zu leben scheinen, denen würde das tatsächlich gut tun.
Das man am Ende hauptsächlich billige Arbeitskraft war, das ist selbstverständlich Mist, aber Gesamtgesellschaftlich hätte es denke ich einen positiven Effekt.
Aber naja, so wie aktuell Politik gemacht wird, erwarte ich ansich eh erstmal nen Rohrkrepierer.
ja die Diskussion riecht nach Testballon im Sommerloch. kann mir auch nicht vorstellen wie das verfassungsrechtlich durchgesetzt werden soll. insofern ist die Diskussion etwas müßig. aber natürlich beträfe es dann auch die Frauen und dann sind wir wieder mittendrin in der Frage nach gerechter Aufteilung von Carearbeit die eben immernoch meist von Frauen geleistet wird. Ich find das alles ziemlich unausgegoren. aber da das Thema scheinbar eh wieder durch ist: nächste Sau bitte
Also erstmal: ich sehe einen dreimonatigen Einsatz nicht als Weltuntergang und unüberwindbare Knechtung der jungen Menschen. So lang ist's dann auch nicht. Ausbildung und co wird sich terminlich auch anpassen, weil es ja alle Schulabgänger betrifft.
Aber für die eh von Mangel gebeutelten Betriebe wird das eine Katastrophe. Die haben dann zusätzlich zum Mangel noch den großen Spaß, einmal im Jahr, ob Bedarf oder nicht, Leute abzustellen, die dir ein Grüppchen junger Menschen betreuen, die eigentlich gar nicht da sein wollen. Das hilft dem Mangel nicht. Im Gegenteil.
Das Argument, dass dann vielleicht mehr Leute diese Berufe für sich entdecken, lasse ich auch nicht gelten, die Leute brauchen ja vorher schon einen Plan, was sie danach machen und werden den in der Regel nicht mehr ändern.
Argument nicht verstanden.
Nix "Gewinne maximieren". Deine "Buh! Konzerne, Buh!"-Haltung bei dem Thema zeigt eine gewisse Ignoranz.
Wenn jetzt schon keine 3 Kindergärtner auf dein Kind aufpassen können, weil einfach nur zwei da sind, wird es besser, wenn einer von den beiden noch die "Zivis" betreut?
Aber für die eh von Mangel gebeutelten Betriebe wird das eine Katastrophe. Die haben dann zusätzlich zum Mangel noch den großen Spaß, einmal im Jahr, ob Bedarf oder nicht, Leute abzustellen, die dir ein Grüppchen junger Menschen betreuen, die eigentlich gar nicht da sein wollen.
Ich glaube eher, dass du nicht verstanden hast, was du geschrieben hast. Ich lese da genau das heraus. Die armen Unternehmen, die so schon kaum Leute haben (weil sie so schlechte Gehälter zahlen, ihre Mitarbeiter nur verarschen und zudem auch nicht ausbilden wollen), müssten sich mit der Reform auch noch um arbeitsunwillige Spielkinder kümmern. Katastrophe - das ist der Untergang der Wirtschaft. 😭 😭 😭
Meine Frau arbeitet in der Altenpflege, deswegen kenne ich die Situation da.
Die Gehälter sind nicht schlecht, das durchschnittliche Einkommen ist schlecht, weil die meisten Menschen keine 100% arbeiten. Die Gehälter sind absolut auf einem Niveau mit Handwerksberufen und Büroberufen. Meine Frau hat eigentlich immer mehr verdient, als ich bei der Telekom.
Dass die nicht ausbilden stimmt schlicht nicht. Allerdings kriegen sie die Plätze nicht mehr belegt.
Dass die Betriebe "die Leute nur verarschen" stimmt bei genau so vielen betrieben da, wie im Rest der Wirtschaft. Allerdings spielt das keine Rolle, weil die Leute sofort kündigen und in Tagen eine neue Stelle haben können, deswegen sind die Mitarbeiter da nicht ausgeliefert. Im Gegenteil, die Leute machen blau, sagen das offen und wenn man disziplinarisch eingreifen will, kommt "such ich mir halt wen anders, dann hast du gar niemanden mehr".
Und dass du die Deutungshoheit für meine Posts beansprichst und dann mir unterstellst, ich hätte keine Ahnung, was ich geschrieben habe, macht die Diskussion wertlos.
Schönen Tag dir.
Warum nicht ein soziales Pflichtjahr unmittelbar nach dem Arbeitsleben und vor der Rente?
Dann hätten wir ganz schnell ganz viele Helfer :-)
Du meinst den engagierten Ruhestand.
Kontext: habe als eine der letzten Jahrgänge 2009-2010 meine 9 Monate Zivildienst nach dem Abi gemacht.
Gibt halt Leute die wollen das machen und Leute, die es nicht machen wollen. Mir wäre es lieber, wenn man die Leute mit guten Gehältern lockt. Aber Geld gibt es bei uns nur, wenn du reich bist. Der Rest darf die Brotkrumen ablutschen.
Ohne Pflicht schicken doch jetzt schon die reichen Eltern ihre Kinder für ein Jahr nach Australien zum Backpacking oder nach Afrika zum ineffektiven "Helfen" in Waisenhäusern. Kommt natürlich besser auf instagram als das Essen in einem Altenheim in Duisburg Marxloh anzureichern.
Natürlich sollte es Anreize geben unter dem Mindestlohn sollte da keiner arbeiten. Pädagisch gesehen ist intrinsische Motivation immer besser. Aber stell dir Mal bitte vor, es gäbe in D. keine Schulpflicht. Ich denke nicht, dass davon Kinder profitieren würden, die so schön kaum Anschluss an die Gesellschaft finden.
Du kannst die Schulpflicht nicht mit Zwangsarbeit vergleichen. In der Schule lernst du elementare Dinge, die wichtig für dein ganzes späteres Leben sind. Aber wenn du z.B. Metzger werden willst, dann hilft dir das Pflichtjahr in der Pflege relativ wenig. Warte, was habe ich gerade geschrieben?... Ach, egal.
hat auch keiner gesagt dass es für dich (oder wen anders) traumatisierend sein müsste
Aber nur weil es anekdotisch für dich nicht so schlecht war, hebt das nicht die nächsten 2-3 Leute auf die die Zeit einfach nur verschwendet fanden. Man hört halt beide Standpunkte häufig und das sind alles keine guten Argumente - weder dafür noch dagegen. Das sind Anekdoten.
Ich habe auch nie behauptet, dass meine persönlichen Erfahrungen die Regel sind.
In meinem Umfeld kenne ich jedoch niemanden, der Zivildienst gemacht hat, und die Zeit später als verschwendet betrachtet hat.
Da ich nach 3 Monaten meine Einsatzstelle gewechselt habe, ist mir klar dass es Einrichtungen gab, die Zivis als billige Arbeitskräfte missbraucht haben. Beim zuständigen vom Amt bin ich jedoch auf offene Ohren gestoßen und konnte ohne Probleme die Stelle wechseln.
Wenn du aber eine Diskussion aufgrund von persönlichen Erfahrungen grundsätzlich ablehnst, dann führ mal an, anhand welcher Kriterien wir die Diskussion führen sollten.
Und gleichzeitig höre ich jetzt was von Kürzungen für Freiwilligendienste.
Die Maske fiel ja schnell. Es geht also nicht um soziales Engagement, sondern um Geld. Bin nicht überrascht.
Ein soziales Pflichtjahr oder Wehrdienst könnte so ein gutes Programm sein, aber im momentanen Zustand und so wie es dort sicherlich diskutiert wird, wird das vorsichtig ausgedrückt ein totaler Reinfall…
Gute Vorschlag, sollte aber an ein Facebook Account gebunden sein.
@feddit.de
Sammelbecken für deutsche Kartoffeln und ihre Geschichten über Deutschland.
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Ich finde die Idee eines Pflichtdienstes für mehr Respekt und Mitgefühl gut. Wann möchte Scholz loslegen? Ist Lindner schon alt genug? Dauert vielleicht noch ein paar Jahre... Ich denke, die größten Defizite beim Thema Respekt liegen so im Bereich 50+, da sollten wir also ansetzen...
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