Aber das Weiterleben zahlen nicht die Schweizer, sondern andere Gesellschaften. Daher kommt ja der Begriff des Sterbetourismus. Man kommt in die Schweiz für den Suizid und ausschließlich dafür.
Der Kanton Solothurn hat nur 268.000 Einwohner, die Organisation geht von 220 Fällen alleine bei ihnen aus. Das sind schon über 1,60CHF pro Person an Steuern nur für diese eine Organisation. Ich verstehe schon, dass man da gegensteuert.
Ist doch fair, man erlaubt weiterhin Ausländern die Sterbehilfe, aber verlangt lediglich das Decken der verursachten Kosten.
Zumal diese Kosten tatsächlich anfallen, da man offenbar kein eigenes rechtsmedizinisches Institut vorhält
Ich sehe wirklich nicht das Problem.
@feddit.org
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
go to feed...
@feddit.org
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
go to feed...
Wegen 3000 Franken per Person? Bestimmt hat es mehr gekostet diese Regelung einzuführen als die totalen Kosten alles Suiziduntersuchungen des letzten Jahres. Und mal ganz ehrlich, einmalig so viel bezahlen pro Person is ziemlich billig. Sie am leben zu erhalten wäre sicher teurer.
save