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Takios 73 points 3 years ago

Brudi nur 5cm mehr, bitte, 5cm mehr Parkplatz dann passt für immer brudi bitte nur 5cm.

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5714 9 points 3 years ago

Großes Gekrakel im Kopf: Parkplätze, Parkplätze, Parkplätze, ^Parkplätze,^ ^^Parkplätze^^

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c64 63 points 3 years ago
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Tealk 4 points 3 years ago

Das kommt sich aus dem gleichen Topf wie unendlicher Wachstum

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Ooops 61 points 3 years ago

"Städte sollten Fahrzeuge, die zu groß für existierende Parkplätze sind, konsequent abschleppen, wenn sie auf Gehwege, Radwege oder in Kreuzungen hineinragen, sagt Kulpa."

Wenn es auch nur irgendeine Chance gäbe, dass da jemals jemand abgeschleppt wird, hätte ich so 10-15 Stück im Angebot, jeden Tag aufs Neue...

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tryptaminev 34 points 3 years ago

Hier sollte wirklich mal der Markt regeln.Macht es si, dass private Abschleppdienste selbstständig abschleppen dürfen, wenn ein Auto falsch geparkt ist... Inzwischen ist es ja wirklich kein Hit, dass mit dem Handy aufzunehmen, Info ans Ordnungsamt, dass die dem Halter bescheid geben und das Bußgeld verhängen und der Abschleppdienst kann seine Gebühr verlangen.

WinWinWin für alle außer die Asozialen Wichser, die ihre Autos so parken, dass andere behindert und gefährdet werden.

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w3stley 19 points 3 years ago

Es gibt bei uns in der Stadt Viertel, da parkt jeder auf dem Bordstein. Da kannst du alle abschleppen, kannst ja mit den Fahrzeugen über 2,8t anfangen.

Ich Stelle mir eine Aktion in der Nacht vor, wo alle eingesammelt werden. Gefällt mir.

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AntonMuster 16 points 3 years ago
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taladar 5 points 3 years ago

Am besten gleich eine allgemeine Webseite wo jeder das öffentlich melden kann und die Abschleppunternehmen können sich dort dann durch die Liste arbeiten.

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Spzi 2 points 3 years ago

Inzwischen ist es ja wirklich kein Hit, dass mit dem Handy aufzunehmen, Info ans Ordnungsamt, dass die dem Halter bescheid geben und das Bußgeld verhängen und der Abschleppdienst kann seine Gebühr verlangen.

Ist das nicht so ungefähr https://www.weg.li/?

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federalreverse 1 point 3 years ago

Das geht in Richtung Selbstjustiz, was ich als strukturellen Trend nicht gut fände. Es würde schon reichen, wenn die Polizei da mal ihren Aufgaben nachkäme. Eine größere Menge Fahrradpolizei und vielleicht die Verpflichtung für alle Streifenpolizisten, einen Tag in der Woche ausschließlich auf dem Fahrrad unterwegs zu sein (wodurch die Polizei automatisch die Probleme verstünde), fände ich wesentlich besser. (Stattdessen sind es oft Polizeiautos, die am beschissensten parken. Gern auch mal vollkommen ohne Not.)

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tryptaminev 4 points 3 years ago

Wieso soll das in Richtung Selbstjustiz gehen?

Wenn die Müllabfuhr deine Biotonne nicht mitnimmt, weil das anderer Müll drin ist, und dir eine Gebühr für die Sonderleerung berechnet, ist das dann auch Selbstjustiz? Hier wird eine hoheitliche Aufgabe, Ordnung im Verkehrsraum schaffen, nach festen Regeln vergeben. Das Problem ist doch auch, dass Polizei und Ordnungsamt ihren Ermessensspielraum z.T. so auslegen, dass sie garnichts gegen Falschparker machen. Für ein Unternehmen, dass für die Entfernung von widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen eine Servicegebühr erheben kann, stellt sich diese Frage nicht. (Abgesehen von so Fällen, wie das ist das eigene Auto o.ä. die bei Polizei und Ordnungsamt ja genauso greifen)

Darüber hinaus gibt es ja auch bereits das Institut des Jedermannsrechts. Wenn du eine Straftat beobachtest darfst du eingreifen und den Straftäter bis zur Übergabe an die Polizei festhalten. Genauso darfst du Abhilfe gegen Gefährdungen oder Nötigungen schaffen, wenn der Gefährder sich weigert, oder nicht greifbar ist, also z.B. das Auto, das in der Feuerwehreinfahrt parkt abschleppen lassen. Hier würde also kein neuartiges Rechtsinstitut geschaffen, sondern lediglich die Anwendung der bestehenden Institute ausgeweitet und konkretisiert.

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federalreverse 3 points 3 years ago

Wieso soll das in Richtung Selbstjustiz gehen?

Wenn Unternehmen eine vorher polizeiliche Aufgabe eigenständig übernehmen dürfen und davon wirtschaftlich profitieren, halte ich das für problematisch. Vielleicht hast du aber Recht und es hängt nur an Berichtspflichten, etc. Wenn die lizenzierten Abschleppunternehmen jeden Fall mit Vorher-Foto dokumentieren müssen und auch jeweils Zeiten, Nummernschilder, Marken/Modell berichten müssen, dann lassen sich auffällige Muster im Zweifelsfall vermutlich finden.

Noch ein Gedanke zur Unterstützung deines Vorschlags: Hier geht es ja auch nur um Sachen, also kann man das nicht mit beispielsweise der Security-Branche vergleichen.

Was an deinem Vorschlag auch eigentlich positiv ist, ist, dass es eine staatlich organisierte "Gegenseite" gibt, die die Fälle prüfen kann, die Abschleppunternehmen wären also der Polizei konkret Rechenschaft schuldig. Aktuell ist die Polizei niemandem wirklich Rechenschaft schuldig.

Wenn die Müllabfuhr deine Biotonne nicht mitnimmt, weil das anderer Müll drin ist, und dir eine Gebühr für die Sonderleerung berechnet, ist das dann auch Selbstjustiz? Hier wird eine hoheitliche Aufgabe, Ordnung im Verkehrsraum schaffen, nach festen Regeln vergeben.

Die Mülltonnen gehören ja nicht mal mir, sondern der Stadt bzw. der Stadtreinigung. Das ist bei den meisten Autos anders. Und oftmals/meist(?) ist die Stadtreinigung auch kommunal organisiert.

Das Problem ist doch auch, dass Polizei und Ordnungsamt ihren Ermessensspielraum z.T. so auslegen, dass sie garnichts gegen Falschparker machen.

Aber dieses Problem löst man doch nicht, indem man eine zusätzliche, private Instanz mit eigenen Interessen einschaltet. (Abschleppunternehmer fahren selbst den ganzen Tag Kraftfahrzeuge.)

Polizisten, die regelmäßig Fahrrad fahren und das auch beruflich in ihrem Einsatzgebiet halte ich im Gegensatz für eine wahrscheinlich effektive Variante, das Problem innerhalb der Polizei anzugehen.

Für ein Unternehmen, dass für die Entfernung von widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen eine Servicegebühr erheben kann, stellt sich diese Frage nicht. (Abgesehen von so Fällen, wie das ist das eigene Auto o.ä. die bei Polizei und Ordnungsamt ja genauso greifen)

Ich sehe da noch weitere Varianten: Beispielsweise ein Autohaus, das auch Werkstatt und Abschleppdienst anbietet und eine bestimmte Automarke oder Autos mit Kleber vom Autohaus nicht abschleppt.

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Schiffsmaedchenjunge 56 points 3 years ago

Das ist ungefähr so schlau wie die Autobahn um noch eine Spur zu erweitern damit's mit dem Verkehrsfluss wieder klappt.

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aaaaaaaaargh 34 points 3 years ago

Das ist ungefähr so schlau, wie Türen quadratisch zu machen, damit man auch im Liegen durchgehen kann.

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federalreverse 7 points 3 years ago

Ich will endlich Krankenhaustüren für Zuhause!

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Anekdoteles 6 points 3 years ago

Flügeltüren wie im Altbau. Türen beidhändig zu öffnen hat einfach unbezahlbaren Swag. Man schreitet dann auch durch die Tür hindurch wie ein Chad Aristokrat statt an ihr vorbei wie ein Virgin Proll.

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SHITPOSTING_ACCOUNT 37 points 3 years ago

Einfache Lösung: 10% der Parkplätze in XL-Parkplätze umwandeln und eine Größe definieren ab wann das Auto nur noch dort parken darf. Größe steht im Fahrzeugschein also weiß man ob ein Auto "normal" oder XL ist.

Wetten das hilft Autos unter dieser Grenze zu halten? Wer so doof ist und danach immer noch ein XL Auto kauft kann sich halt die Abschleppkosten und Strafzettel leisten.

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Don_alForno 1 point 3 years ago

Einfach ohne Umwandlung von Parkplätzen den Rest so durchziehen. Wer zu groß ist, darf eben nicht in der Stadt parken.

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whome 32 points 3 years ago

Warum, warum, warum? Das geht in Städten wie auf dem Bild in Köln ja auch total gut. Sorry Fahrradspur muss weg, Parkplatz ist zu klein. (╯°□°)╯︵ ┻━┻)

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DarkThoughts 14 points 3 years ago

Bei euch gibt es Fahrradinfrastruktur?!?!

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neumast 8 points 3 years ago

*gab es

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DarkThoughts 30 points 3 years ago

Oh ja, geil. Die Straßen mitsamt Gehwegen sind ja nicht schon genug blockiert. Das wird nur dazu führen, dass die Dreckskarren eben nur noch weiter aufblähen.

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Holzkohlen 26 points 3 years ago

Höhere Steuern für fettere Karren! Stattdessen kommt dann aber wahrscheinlich bald die Helmpflicht.

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Kornblumenratte 12 points 3 years ago

Hoffentlich die Helmpflicht für Autofahrer.

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Wirrvogel 25 points 3 years ago

https://de.wikipedia.org/...

Die Februar-Ausgabe 2016 der Zeitschrift mobilogisch! veröffentlichte auf der Grundlage ihr vorliegender Originaldokumente (Austrittsschreiben) einen kritischen Artikel zu Politik und Struktur der FGSV:

Die FGSV, deren Ausschüsse von der Grünzeit bei Ampeln bis zur Breite von Autobahnen das deutsche Verkehrswesen wesentlich bestimmen, basiere ähnlich der FIFA auf einem altertümlichen, männlich dominierten Netzwerk.
Sie beteilige Betroffene nicht an der Aufstellung von Regeln.
Sie sei nicht demokratisch legitimiert.
Sie sei nicht in der Lage zu einer längst überfälligen Strukturreform.
Unter anderem sei Ende 2014 Klaus J. Beckmann, ehemaliger Präsident des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIFU) nach dem Scheitern von Reformbemühungen zurückgetreten. In der Folge sei Ende 2015 auch Helmut Holzapfel von seinem Posten als Mitglied des Ausschusses Vorausschätzung des Verkehrs zurückgetreten.

Udo Becker und Oliver Schwedes veröffentlichten Ende 2020 ein Diskussionspapier, in dem sie die Struktur und Stellung der FGSV kritisierten. Dabei analysierten sie die Zusammensetzung ihrer Gremien. Sie stellten fest, dass sich die Gremienmitglieder vor allem aus Ministerien, Hochschulen, Ingenieurbüros und Baufirmen rekrutierten, somit also Experten seien, aber auch „im Regelfall ein starkes Eigeninteresse an den dort zu treffenden Regelungen“ besäßen. Nach ihrer Auswertung betrug der Männeranteil dort 86,9 %. Sie kamen zu dem Schluss, dass niemand, der „an einer grundsätzlichen Umkehr der Situation im Verkehrswesen (etwa im Rahmen einer grundsätzlichen Mobilitätswende […]) interessiert wäre“, in die Gremien eingebunden sei. Sie bezeichneten die FGSV als eine der „etablierten Organisationen im Politikfeld Verkehr, die sich bis heute gegen Reformen stemmen“ und empfahlen eine Öffnung des Vereins.

Wenn wir eine Verkehrswende wollen muss dieser Verein weg, Veränderung von dort zu erwarten ist sinnlos.

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SandroWolf 1 point 3 years ago

Es gibt strukturelle Probleme wie überall im traditionell männergeprägten Domänen. Eine Öffnung und Beteiligung ist sicher erstrebenswert. Andererseits braucht man sich keine Illusionen machen, ein Fachgremium für einen bestimmten Bereich würde sich einfach auflösen lassen. Dazu sind die Fragestellungen zu mannigfaltig und speziell, über die in den Arbeitsgruppen gesessen wird.

Vielleicht noch als kleine Lektüre hier ein Link zur E Klima, die den aktuellen Stand und Handlungsempfehlungen wiedergeben.

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federalreverse 7 points 3 years ago

Es gibt strukturelle Probleme wie überall im traditionell männergeprägten Domänen.

Die Kritik sollte man nicht auf den Punkt "männerdominiert" reduzieren, auch wenn das natürlich auch ein Problem ist. Aber wenn dort reihenweise auto-vernarrte Frauen säßen (und diese Frauen gibt es definitiv, auch wenn sie ihre Narrheit anders ausleben), wäre das Kernproblem ebenso groß.

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tryptaminev 21 points 3 years ago

aich habs schon in dem anderen Faden dazu geschrieben, aber noch mal:

In der Konsequenz geht das so nur weiter, wenn irgendwann Häuser abgerissen werden, und deren Anwohner vertrieben werden.

Das ist absolutes Gift für die Stadt und auch zum Nachteil der Autofahrer selbst, die dann an den Stadtrand umsiedeln müssen, oder noch teurere Mieten zahlen.

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aksdb 19 points 3 years ago

Aber ... wenn Autos immer breiter werden dürfen, sodass Parkplätze zu klein werden, haben wir das Problem dann nicht auch auf Fahrbahnen? Und was ist mit den ganzen Parkhäusern?

In gefühlt 95% der Fälle kann man nicht einfach ein paar Streifen neu malen sondern braucht mittlere bis große Bauvorhaben.

Ist das so eine geile Idee?

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federalreverse 3 points 3 years ago

Nein, natürlich nicht. Japan hat da eine inkrementell bessere Idee gehabt. Ist natürlich damals auch eher eine Verkaufsankurbelungsmaßnahme für die Hersteller gewesen statt Gemeinwohlmaßnahme.

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peppersky 17 points 3 years ago

Ich mag nicht mehr

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Ragoo 16 points 3 years ago

Nur 6% breiter? Da geht doch noch deutlich mehr. Um es zukunftssicher zu machen, sollten die Parkplätze mindestens doppelt so groß sein. Nein, am besten sollte pro 1000m² nur ein Auto parken dürfen.

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Yssedrauld 16 points 3 years ago

10H Regel für Parkplätze wann?

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taladar 11 points 3 years ago

Für jedes Mal die irgendein Autofahrer auf die Hupe drückt werden die nächstgelegenen 10 Parkplätze abgeschafft?

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Toe 13 points 3 years ago

Die Versuche von VW das wachsen der Fahrzeuge zu ändern sind gescheitert. Der Golf 6 war kleiner als der Vorgänger, der Nachfolger Golf 7 jedoch um viel mehr gewachsen. Der Einstieg mit kleinen E-Autos brachte auch erst den Durchbruch mit den größeren Modellen. Anfangs waren diese auch kleiner als die genannte Vergleichsklasse. Ich leite daraus ab, dass nun der Verbraucher am Zug ist.

Es stellt sich auch nicht die Frage, was die empfohlene Größe eine einzelnen Parkplatz ist. Wesentlich wichtiger wäre es für jede Stadt und Ort zu definieren, wieviel Platz dem Autoverkehr zugestanden wird und dies auch durchzusetzen. Die Gleichungen könnten so aussehen:

  1. Größerer Einzelstellplatz = Weniger Einzelstellplätze 2)Mehr Parkraum für stehende Fahrzeuge = weniger Raum für fahrende Fahrzeuge

IMO besteht kein Anspruch auf einen Stellplatz. Manchmal jedoch ein lokales Interesse diese anzubieten. Diese Abwägung verantwortet jeder Bürgermeister mit seinem Team. verantworten. Man muss nicht jeder Empfehlung Folgen.

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Anekdoteles 9 points 3 years ago

Die Versuche von VW das wachsen der Fahrzeuge zu ändern sind gescheitert. Der Golf 6 war kleiner als der Vorgänger, der Nachfolger Golf 7 jedoch um viel mehr gewachsen. Der Einstieg mit kleinen E-Autos brachte auch erst den Durchbruch mit den größeren Modellen. Anfangs waren diese auch kleiner als die genannte Vergleichsklasse.

Interessante Perspektive, ich bin davon ausgegangen, dass Autohersteller bewusst Autos größer werden lassen, um größere Margen einstreichen zu können. Das hätte martwirtschaftlich ja aber auch wenig Sinn ergeben und hätte ein Kartell vorausgesetzt.

Ich leite daraus ab, dass nun der Verbraucher am Zug ist.

Das kann man aber eben nicht daraus ableiten. Wenn du Auto fahren willst, wirst du nämlich nicht drumrum kommen, deine eigene Sicherheit an der Masse deines Fahrzeugs im Vergleich zur Masse der anderen Fahrzeuge zu bemessen und wenn alle Panzer fahren, bist du in einer Blechdose so sicher wie mit einem Messer in einer Schießerei. Wir beobachten auf der Straße literally ein Wettrüsten. Das ist eine spieltheoretische Dynamik, die sich nicht mit guten Worten aufheben lässt, sondern nur indem man die Regeln des Spiels für alle verbindlich ändert. Sprich: Die Politik ist am Zug, einen engen Rahmen zu setzen und zwar auch gegen den Willen derjenigen, die diese Dynamiken nicht verstehen.

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Toe 2 points 3 years ago

Du wirst von deinem Bedürfnis nach Sicherheit und dem persönlichen Sicherheitsgefühl und Vorlieben gezwungen. Es sind nicht die anderen.

Das Wettrüsten besteht. Die Politik sollte sich jedoch nur indirekt und bei konkreten Fehlentwicklungen einmischen. Die meisten SUVs sind meiner Ansicht nach, ein Resultat so einer Fehlentwicklungen. Den Parkraum kleiner zu behalten, wäre eine dieser Möglichkeiten auf Komunalebene.

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Anekdoteles 2 points 3 years ago

Ich bin verwirrt, dass du so viele Wörter benutzt, um mir zuzustimmen. Es fühlt sich wie Widerspruch an.

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checksout 1 point 3 years ago

Was möchtest du mit dem ersten Absatz zum Ausdruck bringen?

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federalreverse 2 points 3 years ago

Es gibt Studien darüber, warum sich Menschen SUVs kaufen, obwohl die sowohl vom Platzangebot im Innenraum als auch von der äußeren Größe unpraktisch sind. Psychologisch ist es ein wichtiger Punkt, dass Menschen sich gern von einer als feindselig angesehenen Umwelt abschotten wollen und das begünstigt den Trend zu großen, hoch liegenden, tendenziell martialisch aussehenden Autos.

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federalreverse 4 points 3 years ago

Warum nicht die folgende Variante?

  • kleinerer Einzelstellplätze
  • weniger Einzelstellplätze
  • weniger Raum für stehende Fahrzeuge
  • weniger Raum für fahrende Fahrzeuge

Ein Teil der Autos muss dringend weg.

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A2PKXG 0 points 3 years ago

Wer den Golf 4 gut fand, ist mit dem aktuellen Polo 6 gut beraten. Grosse und Gewicht sind etwa gleich. Niemand zwingt Leute, grosse Autos zu kaufen. Die Hersteller bauen halt das, was die Leute wollen.

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Spzi 13 points 3 years ago

Finde ich okay wenn's dadurch weniger Parkplätze werden. Weil die werden doch bestimmt nicht mehr Fläche verparkplatzen, oder?

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scrapeus 7 points 3 years ago

ODER?

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TwoCubed 10 points 3 years ago

Ich versteh das alles nicht. Die scheiss deutsche Automobilindustrie steht doch eh kurz vor dem Ruin. Wir sind einfach nicht wettbewerbsfähig und die Qualität der Autos nimmt rapide ab. Das merken auch die Käufer im Ausland. Frag mal nen amerikanischen Kfz Mechaniker, welche Autos am häufigsten in der Werkstatt anzutreffen sind. In Asien werden auch immer weniger deutsche Autos gekauft.

Warum halten wir diesen Müll künstlich am Leben? Da wird so viel Geld und Infrastruktur reingebuttert... warum???

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checksout 8 points 3 years ago

ArBeiTsplÄtzE

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TwoCubed 6 points 3 years ago

Ganz im Ernst? Ich wäre froh wenn die Fachkräfte frei würden! Ich arbeite im Maschinenbau und wir platzen aus allen Nähten vor Aufträgen aber haben viel zu wenig Mitarbeiter. Die Leute die für BMW in Co arbeiten sind ja saugute Fachkräfte. Kann man gerne auch in anderen Branchen einsetzen!

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Nacktmull 10 points 3 years ago
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germanatlas 7 points 3 years ago

Fakt: 99% der Straßenplaner hören 5cm vor der Breite auf, die alle Parkprobleme löst

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taladar 1 point 3 years ago

Die machen alle Fahrbahnen 5cm breiter als das schmalste Auto?

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Sibbo 7 points 3 years ago

Och nööö

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