Die Errungenschaft ist, jede politische Agenda des Gegners als Ideologie und die eigene als Vernunft zu framen.
Hä, was. War schon immer negativ konnotiert, das hat nix mit links oder rechts zu tun https://www.bpb.de/...
Das jetzige Verbot ist allerdings etwas überraschend, da Prien in der Vergangenheit erklärt hat, dass sich ihre Partei nicht auf das Gendern konzentriere solle
Ist das wirklich überraschend? Unionspolitiker können doch nur drei Sachen: lügen, korrupt sein und Minderheiten drangsalieren, zwei von drei sind damit schonmal erfüllt
in ihrem Ministerium verboten
Danke für die Klarstellung. Die Schlagzeile liest sich schlimmer.
Dennoch, der Rechtsruck der CxU - und damit unserer Regierung - ist schockierend.
Hinweis: Vergewaltigung in der Ehe war früher nicht erlaubt. Sie existierte als solche vor dem Gesetz zwar nicht, aber der Tatbestand fiel unter Nötigung (... und war als solche halt nicht erlaubt).
Dass es Verfolgung dementsprechend nicht gab (und Konsequenzen erst recht nicht) ist unbenommen.
Vergewaltigung in der Ehe war nicht legal, es war ein anderer Straftatsbestand: sexuelle Nötigung.
Das Problem war, dass Nötigung leichter bestraft werden kann. Mal abgesehen davon, dass es selbstverständlich gewaltiger Unsinn ist, zu unterscheiden, ob die von Gewalt betroffene Person mit der Gewalt ausübenden Person verheiratet ist oder nicht.
Fritz ist dran, dafür steht eher mit seinem Namen!
es stand da nichts vom -y. da wird sich das ministy noch mal umgucken; zusammen mit den juristys und dem gaaaanzen bildungsbürgytum.
wenn se ihrn moralischen karakter auffe 1 im diktat stützen, könnse mich mal den buckel runter und zur kimme wieder rauf ...
Der beste Teil von Projekt 2025 ist meiner meinung nach, dass es antiamerikanismus in europa stärkt, und wir aufhören jeden Quatsch nachzumachen den sie in den USA machen. Was, denke ich, was gutes ist, oder zumindest meine Nerven schont.
(das hat nicht direkt etwas mit deinem kommentar zu tun, aber ich wollte es trotzdem sagen.)
¿Por Qué No Los Dos?
Amerikanismus scheint immer noch stark zu sein. Man nimmt sich ein Beispiel. Lässt sich nicht bitten. Vor allem bei unserer neuen konservativen rechten Regierung. Warum bloss? Dass das alles nicht gut ausgehen wird ist doch jetzt schon klar.
In gewisser Weise verbieten alle Parteien irgendwas. Die frage ist nur was.
Neoliberalismus: ist für "freien Markt", ist gegen Subventionen und Steuern.
Kultur-Liberalismus: befürwortet "gender-Themen" und queere Sichtweisen, lehnt Traditionelle Rollenbilder ab.
Kultur-Liberalismus: befürwortet "gender-Themen" und queere Sichtweisen, lehnt Traditionelle Rollenbilder ab.
Das stimmt so nicht. Das ist ein fehlgeleitetes Nullsummenspieldenken.
Wenn man z.B. Homosexuellen erlaubt zu heiraten, dann nimmt man dadurch Heterosexuellen rein gar nichts weg.
Es gibt sehr viele Themen wo eine positive Änderung für die Einen keine negativen Änderungen für die Anderen bedingt.
Wie war das noch gleich mit der Sprachpolizei und den Sprechverboten?
Ich bin ja dafür das wir alle Artikel streichen, das machts leichter die Sprache zu lernen, und alles einfach weiblich benamsen, dann sinds halt Schülerinnen, Lehrerinnen, Pflegerinnen.
Dann können wir uns endlich vl. mal um bedeutendere Themen, wie den Klimawandel kümmern.
Nein, es war und ist viel schlauer einfach das generische Maskulinum zu nehmen, für Männer und Frauen (und alles dazwischen und außerhalb). Damit wäre alles gelöst.
Dann ist eine Frau auch „Maurer“ oder „Bäcker“. Eine Generation und zack das ist normal. Und vor allem machen das sogar andere mit, weil es viel mehr Sinn macht, als alle merkwürdigen Zusatzformen oder selbst die weibliche Form. Aber das geht natürlich nicht, weil dann die Sprache nicht verhunzt wird und das böse (sprachlich gesehen) Männliche „gewinnt“. Oder man wird dann nicht „gesehen“ und ist nur „mit gemeint“, obwohl das bei allen neuen Formen ja ebenfalls so ist…
In den Niederlanden ist es tatsächlich eher in diese Richtung gegangen. Für viele Wörter gibt es keine weibliche Alternative, obwohl man oft wie im deutschen einfach „-in“ benutzen kann, das wird aber in vielen Fällen nicht gemacht.
Zum Beispiel Merkel war bei uns einfach „bondskanselier“, „bondskanselierin“ klingt auf Niederländisch absurd. Und „minister-presidentin“ klingt wie ein Germanismus.
Es gibt Ausnahmen. „Politikerin“ heißt bei uns „politica“ („Politiker“ heißt „politicus“).
Ich weiß nicht, was besser ist. Aber bei uns gibt es nicht so eine aufgeheizte Diskussion über „Gendern“, immerhin. Das ist, wie es mir scheint, aber bei euch auch einfach ein gutes Kampfthema für Konservative.
Für „Autor“ gibt es tatsächlich auch eine weibliche Form, nämlich „schrijfster“. Aber nein, ein weiblicher „auteur“ schreibt „haar boeken“, nicht „zijn boeken“.
Im breiteren Sinne gibt es bei uns auch der Regel, dass das Pronomen immer muss kongruieren mit das Wortgeschlecht des Substantivs auf das es Bezug nimmt. Das ist aber im nördlichen Sprachraum wirklich Teil (extrem) formaler Sprache. „Normale“ Leuten können hier eh nicht unterscheiden zwisschen männlichem und weiblichem Wortgeschlecht, hier kennt man nur „de“- und „het“-Wörter. „Het“ ist der sachliche Artikel, „de“ (vom Ursprung) sowohl weiblich als männlich.
Im südlichen Sprachraum (südliche Niederlande und Belgien) gibt es noch einen Unterschied zwisschen männlich und weiblich, und dort ist es eigentlich wie im Deutschen. Zum Beispel: „Ik heb een tas [Tasche] gezien, wat is ze mooi! [schön]“, „Ik heb een huis [Haus] gezien, wat is hij mooi!“. Der erste Satz würde man im norden des Sprachraums nie hören.
Aber auch im Flämischen würde es mich sehr wundern, wenn bei ein weiblicher „autor“ von „zijn boeken“ gesprochen würde.
Da widerspricht dir leider die Studienlage. Von viel schlauer kann da nicht die Rede sein. Bei Verwendung des generischen Maskulinum werden Frauen erwiesenermaßen weniger mit gedacht. Relativ aktuelle Studie dazu: https://www.uni-wuerzburg.de/...
In einer Zeit, in der die Mannosphere an Bedeutung gewinnt (und bereitwilligen Nachwuchs für rechte Gruppen produziert) und Frauen einredet, lieber wieder Sandwiches zu machen und Gebärmaschine zu sein, sollen wir da als Gesellschaft mitmachen und die sprachliche Flinte ins Korn werfen? Dann sollen wir wieder klassische Rollenbilder stärken? Schlechtes Timing, finde ich.
Nein es geht explizit darum ALLE nur noch mit dieser Form anzusprechen. Das von dir angesprochenen Problem existiert ja nur wegen der Nutzung der Doppelform „Lehrerinnen und Lehrer“, wenn alle „Lehrer“ sind ist das sehr schnell asexuell in der Wahrnehmung.
Genau das ist doch das generische Maskulinum um das es geht. Wie kommst du zu dem Schluss, dass das schnell zu einer neutralen (asexuell ist was anderes) Wahrnehmung führen würde? Das war ja so lange der Fall. Ärzte waren nur Männer, es wurde nur an Männer gedacht. Frauen als Ärzte waren in dem Sinne weitestgehend "undenkbar." Das änderte sich ja erst durch die feministischen Bewegungen, die eben zu Recht erkannten, dass diese Veränderung auch in der Sprache sichtbar werden muss im sich langfristig zu verfestigen. Und die Studie zeigt ja auf, dass das generische Maskulinum eben primär Bilder von Männern hervorruft. Und es wird nochmal betont, dass eine allgemeine Vereinbarung darüber, das anders zu handhaben, eben nicht ausreicht.
Mir ists egal welche Form man wählt aber bitte einfach nur eine einheitliche.
Alles außer Phettberg
Linksgrüne Verbotspolitik!
Wem genau wird etwas verboten, wenn ein Ministerium (oder andere Organisation) beschließt, etwas (in den eigenen Dokumenten) nicht mehr zu tun?
Das Ministerium verbietet seine. Mitarbeitenden so zu schreiben, wie sie möchten.
Alerta, Alerta
dass aus unserem Haus nach den Regeln des Rechtschreibrates kommuniziert wird.
Ist sich an vorgegebene Regeln halten nicht urdeutsch–konservativ?
Warum nicht einfach SchülerInnen? Damit ist jeder angesprochen. Verwende ich seit dem Lernen in der Schule so und werde ich auch weiterhin.
Am besten noch mit der Arschlochpause als gesprochenes Gegenstück zum Arschlochasterisk. Das ist super, wenn man den Identitären Tunnenblick und sonst auch nicht viel im Kopf hat. Wer allerdings irgendwann mal mitbekommen hat, dass Sprache nicht nur zum Moralaposteln (aka virtue signalling) auf 144-Zeichen Medien taugt, sondern so etwas wie einen Rhytmus unter Umständen sogar Melodie, Betonung und neben lauter schönen Eindeutigkeiten auch Ambivalenz und Konnotation besitzt, könnte den Totalschaden bemerken, den ein paar Fanatiker (und viele Duckmäuser, Mitläufer und Verstandesverweigerer) versuchen rundum anzurichten. Das Verabscheuen von Uneindeutigkeit in Sprache und Kunst, bzw Kunst, die ja von der Ambivalenz lebt, an sich ist bisher die Domäne religiöser Verrückter und Autoritärer Regimes gewesen. Aber jetzt kommt das postmoderne Spiessbürgertum, das sich jetzt plötzlich für links und "progressiv" hält anstatt für autoritär, uniformistisch und faschistoid und will kein widerwärtiges, dem Faschismus Tür und Tor öffnendes und erzreaktionäres Spiessbürgertum mehr sein, sondern meint irgend etwas Tolles und vom autoritären, banausenhaften und ignoranten Spessbürgertum Grundverschiedenes. Die konservative Seite dagegen weiss nicht mehr wo ihr der Kopf steht und verbietet einfach irgendetwas, das sie für "links" hält. Aber dafür sind sie halt auf Konservative - von denen erwartet auch niemand etwas anderes. Nur, dass man diesen Leuten kampflos die Macht übergibt, weil man selbst damit beschäftigt ist schöne neue Schwachsinnsvokabeln zu pauken und sich beim Verzehr dieses geistigen Dünnschisses glatt noch auf Hegel und Konsorten beruft, ist ein Verbrechen am Geist und an der Zukunft.
"Schaut nur, er*sie hat Lack gesoffen!"
Ich bitte dich, diesen Satz nur als Beispiel zu verstehen. Keinesfalls geht hier ja eine Ambivalenz verloren, viel mehr wird sie betont! Durch das Gendern wird den Leuten erst in den Kopf gerufen, dass eine Aussage wie deine zwar höchstwahrscheinlich von einem Mann stammt, es aber doch durchaus auch sein könnte, dass du dich vielleicht selbst einem anderen Geschlecht zuordnen könntest. Dieser schöne Nebel der geschlechtlichen Unwissenheit hätte ja gar keine Chance gehabt, sich zu bilden, hätte ich dich direkt als "er" identifiziert. Klarheit findet sich so lediglich im Umstand, dass du offenbar Lack gesoffen hast.
Also jetzt mal Spaß beiseite. Ist dein Argument tatsächlich, dass die Verwendung des generischen Maskulinums, das, wie wissenschaftlich erwiesen ist, primär Assoziationen zu Männern weckt, mehr Ambivalenz impliziert als eine Form, die explizit darauf abzielt, nicht nur Männer und Frauen anzusprechen, sondern darüber hinaus mit der öden, spießbürgerlichen Dualität der Rollen bricht und dabei ganz neue Verständnisebenen von Geschlecht erschließt? Das scheint mir etwas verstandsverweigernd.
Spass beiseite: Du mich auch. Ich diskutiere nicht mit Strohmännern - "wissenschaftliche Nachweise" (Citation needed pointless. In [nicht exakten] Wissenschaften gibt es keine "wissenschaftlichen. Nachweise") - und zu Dingen, die ich nicht behauptet habe, nehme ich nicht Stellung. Wenn du mein Argument nicht verstanden hast, dann diskutier' halt nicht mit mir.
Mich würde ja jetzt brennend interessieren, welche Wissenschaften sich in deinen Augen als exakt qualifizieren und welche nicht, aber da du offenbar weder Argumente noch Interesse an einer Diskussion hast, können wir es auch gerne dabei belassen.
sondern so etwas wie einen Rhytmus unter Umständen sogar Melodie, Betonung und neben lauter schönen Eindeutigkeiten auch Ambivalenz und Konnotation besitzt
Du hättest diesen durchaus bedenkenswerten Punkt doch auch machen können, ohne ihn in diese unsachlich-provokative Einbettung zu setzen.
Dann würden sich vielleicht auch mehr mit dem eigentlichen Argument auseinandersetzen können, statt über die verbal freischwingende Axt zu stolpern..
Ehrlich gesagt ist mir das reichlich egal. Wer sich nicht mit dem Offensichtlichen auseinandersetzen möchte, lässt es eben bleiben. Davon wird die Welt auch nicht mehr viel dümmer.
Aber wozu dann hier teilnehmen, wenn dir ein Austausch eh scheiß egal ist?
Ich bin in manchem Punkt auch nicht Teil der hiesigen Mehrheit und probiere aber trotzdem, meine Gegenüber nicht wie ein Arsch zu behandeln.
Junge, Junge, Junge. Du bist ganz großer Künstler, oder? Meinste nicht, dass Sprache auch im Wandel ist? Die Formung der Sprache war lange ein Mittel der Autoritäten schlicht weil sie die einzigen waren, die eine Kontrolle darüber hatten. Zwar gab es immer eine natürliche Evolution der Sprache, aber die gezielte Umformung war denjenigen vorbehalten, die die Möglichkeit hatten, die Sprache zu kontrollieren, die das Volk erreicht. Mit dem Internet und Social Media hat das Volk nun erstmals überhaupt die Möglichkeit, selbstbestimmt Modifikationen der Sprache vorzunehmen. Und im Gegensatz zu Propagandasprech geht es hier darum, Gerechtigkeit in der Sprache abzubilden. Wer daran Falsches findet, kann es einfach lassen, es wird ja absolut niemand gezwungen. Klar kann man argumentieren, dass diese Strömung immer noch von einer gebildeten Elite ausgeht, aber das ist doch immer noch deutlich näher an einem demokratischen Prozess als jeder schiefe Vergleich mit "autoritären, uniformistischen und faschistoiden" Vorgängen.
Du kannst deine Kunst nach wie vor betreiben wie es dir beliebt. Du kannst sogar gänzlich neue Worte erfinden, es gibt keine Regeln. Zu behaupten, das Gendern schränke die Kunst ein, ist derart absurd, dass ich eigentlich nicht mal weiß, warum ich darauf überhaupt eingehe.
Nö, hast du nicht. Und da du auch offenbar kein Interesse an Austausch hast, sondern hier nur mal schwurbelig auf den Tisch kacken wolltest, füttere ich dich Troll auch nicht weiter. Tschöö!
Ich lese nur "Arschlochpause"
Magst du sie mir vielleicht beibringen?
Ich will irgendwas anzünden
Bei den Temperaturen!?
Teutonormativismus. Ist es auf Deutsch und steht sonst nichts dabei, dann muss es gezwungenermaßen um Deutschland gehen.
Ich bin überhaupt der Meinung, die Politik sollte sich um die Wirtschaftliche Position der Menschen kümmern, d.h. Sozialpolitik.
Niedrige Mietspreise, bessere Löhne oder Bedingungsloses Grundeinkommen.
Ich denke, viele der Genderthemen sind zwar nett, (und ich begrüße sie), aber sind im Rahmen der Politik vor allem ein Ablenkungsmanöver, um vom Klassenkampf abzulenken.

Jup, ich weiß nicht mehr wo der Spruch verkam, ich finde ihn aber immer noch sehr passend:
Wir sollten bei der Suche nach dem Feind nicht so sehr nach links oder rechts schauen, sondern nach oben...
Es gibt einfach Dinge an die ich mich auch einfach nicht gewöhnen möchte, dazu gehört zum einen so etwas wie gekochte Hühnerfüße mit scharfer Sauce wie sie meine Frau mag, KPop... aber nun mal auch wirklich merkwürdige Sprachkonstruktionen.
Überrascht mich leider nicht. Nachdem Stark-Watzinger zusammen mit dem Axel-Springer Verlag gegen Professys gehetzt hat, weil diese meinten, an den Universitäten gelten Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit, und Cem Özdemir als Interimsministy weiter die Affäre unter Verschluss gehalten hat, war klar, dass die nächste Regierung mit sowas kommen wird.
Die Gleichschaltung nimmt Fahrt auf.
"Die" deutsche Rechtschreibung. Welche meisnt du? Die von 1876 oder die von 1944 oder die von 1996?
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtschreibreform
Ich würde dann vorschlagen, dass wir uns auf die sichere Seite begeben, indem wir alles, dass seit der Erfindung des Buchdrucks an Veränderungen entstanden ist, verbieten. Dann sind wir auf der sicheren Seite, bevor die Massenmedien unsere Sprache zerstört haben.
Das ist offensichtlich ein billiger Vorwand, um retrogressive Politik/Ideologie durchzusetzen.
Aus dem Artikel:
Insbesondere in Union, FDP und AfD berufen sich Politiker*innen deshalb auf den Duden, der diese Schreibweise nicht zulasse. Kunkel-Razum bezeichnete diese Fokussierung aber als irrational, weil etwa andere, nach der deutschen Rechtschreibung "verbotene" Schreibweisen niemanden interessierten. So erklärte sie, dass etwa Prozentzeichen oder Hashtags eigentlich "nach den geltenden Rechtschreibregeln nicht zulässig" seien. Hier gebe es aber keinerlei Aufregung. (dk)
Gendersprache nerft nur und hilft niemandem. Nur weg damit
Ich hab es auch lange nicht verstanden. Irgendwann wird es auch bei dir Klick machen.
Ich verstehe durchaus, warum man gendert. Meiner Meinung nach stört es aber einfach, weil das Geschlecht in den allermeisten Fällen nicht Inhaltsrelevant ist.
Die männliche Form ist ja eigentlich die neutrale Form. Gibt ja keine gute Alternative
Es ist ein unfassbar lästiger Schreibaufwand. Noch dazu bricht es den Sprachfluss. Welche Hinweise meinst Du? Gibt es dafür auch Quellen?
Also, weil du es ungewohnt bist und nicht die Motivation hast, dein Verhalten aus Rücksicht auf andere zu ändern. Richtig so? Will dir keine bösen Unterstellungen machen. Muss ja auch nicht böse von dir gemeint sein, wenn man einfach faul ist. Das ist eben so. Menschen sind schwer aus ihren Gewohnheiten zu kriegen. Meiner Erfahrung nach läuft es auf solche Gründe hinaus, wenn ich mit jemandem darüber diskutiere. Viele Menschen finden die deutsche Sprache schwer und umständlich. Wir nicht, weil wir sie gewohnt sind. Für uns wäre Chinesisch oder Russisch schwierig. Wenn wir gute Genderanpassungen in unseren Alltag integrieren, stehen die Chancen gut, dass es uns irgendwann gar nicht mehr auffällt. Das ist fast, wie einen Muskel zu trainieren. Kostet etwas Anstrengung am Anfang, ja. Aber nach einer Weile geht es fast wie von selbst.
Jupp, gibt es. Ich bin sicher, du kannst Suchmaschinen bedienen.
Hier ein kleiner Start:
In bin bereit mein Verhalten zu ändern, aber die Gendersprache wie sie momentan existiert ist einfach ... unpassend in der deutschen Sprache. Nicht etwa weil sie thematisch nicht passt, sondern weil sie eben den Sprachfluss behindert. Ich bin nicht für Diskriminierung, ganz im Gegenteil sogar. Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach das eh schon eingebürgerte generische Maskulinum als neutrale Form anerkennt. Ich denke wir jüngeren Generationen haben uns so langsam schon weitestgehend von Sexismus losgemacht. Da macht es für mich keinen Sinn, warum man zum Leidwesen ja quasi aller Deutschen dann diese Hässliche Genderform einbaut, das schürt ja eher noch den Hass gegen das Gendern.
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